| News aus aller Welt | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 17.05.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| +++ Neues Merkblatt für Tibet-Reisende Reisebüros und Veranstalter können auf ein neues Merkblatt der Deutschen Botschaft in Peking für Tibet-Reisende zugreifen. Das am 10. Mai erstellte Blatt enthält auch einen aktuellen Hinweis auf die Einreiseerlaubnis, die Touristen für einen Tibet-Besuch benötigen. Demnach werden die Genehmigungen, die so genannten TAR Permits, bis auf Weiteres nur noch für Gruppen ab vier Personen erteilt. Außerdem enthält das Merkblatt die Kontaktdaten des Tibetischen Reisebüros in Peking, über das Reisende, die bereits in China sind, eine Einreiseerlaubnis nach Tibet beantragen können. Zum neuen Merkblatt für Tibet-Reisende geht es hier: www.china.diplo.de |
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| 11.05.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Paris hat die teuersten Sandwiches Das Portal Hotels.com liefert eine interessante Möglichkeit zur Abschätzung der Nebenkosten auf Städtereisen. Paris ist nicht nur die romantischste, sondern auch die teuerste Stadt der Welt – zumindest, wenn es um Club Sandwiches geht. Dies zeigt eine Studie, die soeben von Hotels.com veröffentlicht wurde. Der Hotelexperte Hotels.com nutzte das klassische Sandwich mit Poulet, Speck, Ei, Kopfsalat und Mayonnaise, das man weltweit in den meisten Hotels bestellen kann, als Indikator für die Erschwinglichkeit verschiedener Städtereiseziele. «Da sich der Club Sandwich Index (CSI) an einem der weitestverbreiteten Snacks auf der Speisekarte von Hotels aus aller Welt orientiert, können Feriengäste gut abschätzen, wie teuer sie ihr Reiseziel tatsächlich zu stehen kommen wird», schreibt das Buchungsportal. Insgesamt erfasste Hotels.com die Preise für ein Club Sandwich in über 750 Hotels der Fünf- bis Zwei-Sterne-Kategorien in 26 Ländern.
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| 11.05.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| +++ Domrep: Hochwassergebieten fern bleiben Reisende in der Dominikanischen Republik sollten Überschwemmungsgebiete meiden. Das rät das Centrum für Reisemedizin (CRM) in Düsseldorf. Seit Wochen regnet es in vielen Regionen der Dominikanischen Republik heftig. Laut CRM hat das Gesundheitsministerium 19 Provinzen in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt. Das sind zwei Drittel des Landes. Wie örtliche Medien berichten, ist jetzt auch die Hauptstadt Santo Domingo betroffen. Rund 400 Häuser sollen unter Wasser stehen und mehrere Straßen überschwemmt sein. Um den Ausbruch von Krankheiten wie Cholera und Leptospirose frühzeitig zu erkennen, sollen Fälle von Fieber oder Durchfall von den Gesundheitszentren registriert werden. Da nach starken Regenfällen auch das Risiko für durch Mücken übertragene Erkrankungen wie Dengue und Malaria steigt, sollten Reisende besonders auf Mückenschutz und Hygiene achten. Reisemedizinische Infos zur Dominikanischen Republik unter www.crm.de, Rubrik "Reiseländer" |
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| 11.05.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Strengere Sicherheitskontrollen zu erwarten Nach dem vereitelten Bombenanschlag auf ein Flugzeug in den USA vor einigen Tagen müssen die Reisenden mit längeren Gepäck- und Personenkontrollen rechnen. Wie kürzlich bekannt wurde, war es dem amerikanischen Geheimdienst CIA vor einigen Tagen gelungen, einen Bombenanschlag auf ein Passagierflugzeug in den USA zu vereiteln. Bei dem mutmaßlichen Terrorist soll es sich um einen Doppelagenten des CIA handeln, der sich zum Schein auf das Selbstmord-Kommando von Al Qaida eingelassen hatte. Der Sprengstoff sollte in der Unterwäsche eingenäht werden und wäre bei einem Abtasten nur schwer zu entdecken gewesen, zumal bei der Konstruktion auf Metallteile verzichtet wurde. Der vereitelte Anschlag war offenbar als Rache für die Tötung von Osama bin Laden vor einem Jahr gedacht. Die US-Sicherheitsbehörden sind höchst alarmiert und rechnen mit weiteren Versuchen von Al Qaida. John Brennan, Sicherheitsberater von Präsident Barrack Obama, sagte gegenüber dem Sender NBC, dass die Aufdeckung der neuen Bombe die USA zu zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen im ganzen Land zwingen würde. |
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| 10.05.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Indien: Visa on Arrival soll bald kommen In nicht allzu ferner Zukunft werden Urlauber aus Deutschland nach Indien reisen können, ohne vorher ein Visum beantragen zu müssen. Wie regionale Medien berichten, will das indische Außenministerium bessere Rahmenbedingungen für die Entwicklung des Tourismus schaffen und die Visa on Arrival-Regelung ausweiten. Bislang gilt die Regelung für Reisende aus elf Ländern. Als einzige europäische Staaten gehören Finnland und Luxemburg dazu. Künftig sollen aber auch Touristen aus Deutschland, Frankreich und Russland ihr Visum bei der Einreise erhalten können. Offiziell muss die neue Regelung vom Innenministerium beschlossen werden. Den Berichten zufolge wird das aber als reine Formsache angesehen. |
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| 10.05.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Körperscanner: Schweiz übernimmt EU-Richtlinien Der Bundesrat hat gestern verschiedene Regelungen der EU übernommen, u.a. betreffend Lizenzen für Flugpersonal und Körperscanner. Gestern Mittwoch hat der Bundesrat die Übernahme mehrerer europäischer Regelungen beschlossen, beispielsweise die Regelung, welche den rechtlichen Rahmen für einen allfälligen Einsatz von Körperscannern im Sicherheitsdispositiv der Flughäfen absteckt. Körperscanner können Leibesvisitationen ersetzen. Die neuen Bestimmungen schaffen die Grundlagen dafür, dass beim Einsatz von Körperscannern die Gesundheit nicht beeinträchtigt und der Datenschutz gewährleistet ist. Derzeit sind in der Schweiz keine Körperscanner in Betrieb. Ihre Einführung ist nicht verpflichtend, sondern liegt im Ermessen der Flughäfen. Eine andere übernommene Regelung betrifft das Flugpersonal, und zwar nicht nur das Lizenzwesen, sondern auch die flugärztlichen Untersuchungen, denen sich Pilotinnen und Piloten unterziehen müssen. So wird unter anderem eine neue Lizenz für das Führen von Leichtflugzeugen eingeführt. Pilotinnen und Piloten, die bereits im Besitz europäischer Lizenzen sind, erhalten neue, ebenfalls europaweit gültige Lizenzen. Die neue Regelung tangiert auch die Organisationen, für die Ausbildung von Pilotinnen und Piloten, sowie die Flugärztinnen und -ärzte und Aeromedical Centers (AMC), welche die Flugtauglichkeit der Luftfahrzeugführerinnen und -führer beurteilen. Sie benötigen unter anderem eine erneute Zertifizierung. Mit der Übernahme dieser Regelung wird die schweizerische Gesetzgebung an das EU-Recht angepasst. Schliesslich anerkennt die Schweiz, dass im Hinblick auf die Realisierung des einheitlichen Luftraums über Europa gewisse Aufgaben des gesamten Flugverkehrsmanagements an Eurocontrol übertragen werden können. Diese Organisation, der die Schweiz seit 1992 angehört, ist für die Harmonisierung und Vereinheitlichung der europäischen Flugsicherungssysteme zuständig. Die neuen Bestimmungen treten für die Schweiz am 15. Mai 2012 in Kraft. Die Übernahme der EU-Regelungen erfolgt auf der Grundlage des bilateralen Luftverkehrsabkommens mit der Europäischen Union. |
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| 09.05.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Kenia kündigt nächste Gebührenerhöhung an Nach Nationalpärken und Visa werden nun auch die Flughafentaxen bedeutend teurer. Die Kenya Airports Authority (KAA) wird die Flughafentaxen an den kenianischen Airports per Juli 2012 verdoppeln. Für internationale Abflüge werden demnach neu USD 40 statt USD 20 fällig. Kenia hat in letzter Zeit diverse Gebühren erhöht: So wurde die Visa-Gebühr verdoppelt und die Eintrittsgebühren für Nationalpärke erhöht. Insbesondere letzteres kam in kenianischen Tourismuskreisen überhaupt nicht gut an – den Behörden wurde Willkür vorgeworfen. |
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| 08.05.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| +++ Australien führt im Herbst Körperscanner ein Der Brisbane International Airport wird im Herbst als erster australischer Flughafen die umstrittenen Körperscanner einführen. Wie australische Medien berichten, sollen Ende September im internationalen Terminal des Flughafens mindestens zwei Geräte in Betrieb sein. Bis Mai nächsten Jahres sollen sechs weitere folgen. Allerdings müssen sich nicht alle Passagiere durchleuchten lassen. Nur wer bei Stichproben ausgewählt wird, muss vor den Scanner treten. Passagiere, die sich weigern, dürfen nicht ins Flugzeug einsteigen. Andere Flughäfen wie Cairns, Gold Coast, Sydney, Melbourne, Perth, Adelaide und Darwin wollen die Körper-Scanner ebenfalls einführen. |
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| 07.05.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Ukraine: Behörden rufen erneut zur Impfung auf Fußball-Fans, die zur Europameisterschaft in die Ukraine fahren, sollten prüfen, ob sie gegen Masern immun sind. Wie das Centrum für Reisemedizin (CRM) in Düsseldorf informiert, hat das Seuchenbekämpfungsamt der Ukraine erneut einen Aufruf veröffentlicht, wonach sich alle Besucher der Fußball-EM, die nicht gegen Masern immun sind, vor der Anreise impfen lassen sollen. Laut CRM gibt es in dem Land derzeit einen großen Masernausbruch. Seit Anfang Januar sind 8.000 Menschen erkrankt, die meisten in den westlichen Bezirken Lemberg und Ivano-Frankiwski. Masern gelten allgemein zwar als harmlose Kinderkrankheit. Jugendliche und Erwachsene, die nicht geimpft sind, zeigen jedoch oft einen atypischen und schweren Krankheitsverlauf. Als Komplikationen können Lungen-, Mittelohr- und Hirnhautentzündungen auftreten. |
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| 07.05.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ USA: Airline verlangt 100 Dollar für Handgepäck Für Reisende in den USA kann ein Billigflug ganz schön teuer werden. Lowcost-Carrier Spirit Airlines, Pionier bei der Einführung von Handgepäck-Gebühren, erhöht zum 6. November die Preise. Passagieren, die ihre Gebühr erst am Abflug-Gate bezahlen, knöpft die Airline dann hundert Dollar pro Tasche ab. Oneway, versteht sich. Bislang zahlen die Fluggäste am Gate "nur" 45 Dollar. Am Airport-Counter kostet die Tasche künftig 50 Dollar, zehn Dollar mehr als bisher. Am besten kommen Kunden weg, die online bezahlen. 35 Dollar verlangt Spirit Airlines direkt bei der Buchung und 40 Dollar beim Online-Check-in, jeweils fünf Dollar mehr als bislang. |
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| 04.05.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Italien: Neues Ferrari-Museum eröffnet In der norditalienischen Stadt Modena hat ein neues Museum eröffnet: das Casa Enzo Ferrari. Das futuristische Gebäude in Form einer Motorhaube beherbergt einzigartige Exponate rund um die Edelmarke und ihren Gründer, der als Visionär, Konstrukteur und Pilot über die Grenzen Italiens hinaus bekannt wurde. Auf 5.000 Quadratmetern können sich die Besucher auf eine Reise durch sieben Jahrzehnte Renn- und Sportwagenbau begeben. Weitere Infos gibt es unter www.museocasaenzoferrari.it. |
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| 04.05.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Thai Airways: Mit dem A380 nach Bangkok Ab 16. Dezember wird Thai Airways auf der Nonstop-Verbindung Frankfurt–Bangkok einen Airbus A380 einsetzen. Die Tickets sind ab sofort buchbar. Die Flüge ab Frankfurt starten um 14.10 Uhr, planmäßige Ankunft in Bangkok ist um 6.20 Uhr Ortszeit. In der von Thai Airways gewählten Konfiguration bietet der Riesenflieger 507 Sitzplätze in drei Klassen. Der zweite tägliche Direktflug ab Frankfurt wird weiterhin mit einer Boeing 777-300ER durchgeführt, die Platz für 312 Passagiere bietet. |
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| 03.05.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ LONDON ZUM BELIEBESTEN REISEZIEL DER WELT GEKÜRT London erhält Spitzenauszeichnung bei jährlicher Travellers’ Choice Destination Preisverleihung und wird von Reisenden zum besten Reiseziel in Großbritannien, Europa und der Welt erklärt London hat die besten Preise bei den TripAdvisor® 2012 Travellers’ Choice® Destinations Awards abgeräumt. Die größte Reise-Website der Welt hat heute die Ergebnisse über die beliebtesten Reiseziele der Welt bekanntgegeben, an der Abstimmung waren mehrere Millionen Reisende beteiligt. London dominierte die Preisverleihung. Die Stadt wurde zum beliebtesten Reiseziel der Welt, Europas und Großbritanniens ernannt. Der Siegeszug kommt genau rechtzeitig für das 60. Thronjubiläum und die olympischen Spiele, die dieses Jahr in Englands Metropole anstehen. Gordon Innes, CEO von London & Partners, der Werbeagentur für London, freute sich: „Diese Auszeichnung für die Hauptstadt hätte zu keinem besseren Zeitpunkt als dem aktuellen Jahr kommen können, und wir freuen uns, dass Millionen Reisende London zur besten Destination der Welt, Europas und Großbritanniens gewählt haben.“ „Diese drei Preise sind ein Beleg für die besonderen Attraktionen, Restaurants und Unterkünfte, die London von anderen Reisezielen abhebt. Es ist perfekt, dass wir der Welt genau jetzt zeigen können, was London zu bieten hat, denn wir schätzen, dass diesen Sommer über 4 Milliarden Fernsehzuschauer die Ereignisse in der Hauptstadt verfolgen werden.“ Emma Shaw, Sprecherin bei TripAdvisor, bestätigte: „Von Millionen Reisenden im Jahr der Olympischen Spiele zum weltbesten Reiseziel gekürt zu werden, ist eine große Ehre für London. Es ist toll zu sehen, dass die Hauptstadt von genau denen gewürdigt und geehrt wird, die sie wirklich erlebt haben – den Reisenden.“ Nach London wurden New York auf den zweiten und Rom auf den dritten Platz als weltbeste Reiseziele gewählt. In der Kategorie Europa kam Rom auf den zweiten und Paris auf den dritten Platz. Als einzige andere britische Stadt auf der Rangliste kam Edinburgh auf den 13. Platz. Die Preisverleihung Travellers’ Choice Destinations ehrt die besten Reiseziele der Welt anhand mehrerer Millionen nützlicher Bewertungen und Meinungen von TripAdvisor-Reisenden. Die Gewinner werden mittels der Beliebtheit der Destination ausgewählt, wobei sowohl die Lieblingsziele der Reisenden als auch die besten Bewertungen eine Rolle spielen. Um die gesamte Rangliste der Gewinner der Travellers’ Choice Destinations 2012 einzusehen, gehen Sie auf: http://www.tripadvisor.co.uk/-TravelersChoice-Destinations. Weitere Gründe, warum London eine Reise wert ist, und Tipps für Ihren Besuch in London finden Sie auf: www.visitlondon.com Anmerkungen für Herausgeber Gewinner der TripAdvisor Travellers’ Choice Destinations 2012:
Über London & Partners London & Partners ist die offizielle Werbeagentur für London. Unser Unternehmen schafft Mehrwert für Unternehmen, Studenten und Besucher. London & Partners ist eine gemeinnützige öffentlich-private Partnerschaft. Unsere Kernaufgaben bestehen darin, London attraktiv für Urlauber und Geschäftsreisende zu machen, große Veranstaltungen nach London zu holen, die Stadt für internationale Unternehmen zu öffnen, die in London gründen oder expandieren wollen, und die Weltklasse-Universitäten der Hauptstadt bei internationalen Studenten bekannt zu machen. Wir beabsichtigen, Partnerschaften mit Unternehmen in London und der ganzen Welt aufzubauen, um unser Ziel zu erreichen – dass London weltweit als die beste Metropole der Welt anerkannt wird. |
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| 03.05.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| +++ Kanada schließt Visa-Abteilung in Berlin Kanada-Besucher, die für die Einreise ein Visum benötigen, bekommen dies künftig nicht mehr bei der kanadischen Botschaft in Berlin. Die Botschaft hat ihre Visa-Abteilung Ende April geschlossen. Antragsteller müssen sich jetzt nach Wien wenden. Die Anschrift der Botschaft dort lautet The Canadian Embassy, Immigration Section, Laurenzerberg 2, 1010 Wien. Per Mail ist die konsularische Abteilung unter vienn-visa@international.gc.ca und per Telefon unter +43-1-531-38-3000 erreichbar. Kanada begründet die Schließung mit Rationalisierungs- und Sparmaßnahmen. Auch in anderen Städten wie Tokio und Kuala Lumpur wurden die Visa-Büros geschlossen. Deutsche Staatsangehörige benötigen für touristische und geschäftliche Aufenthalte in Kanada bis zu sechs Monaten kein Visum. Zur Botschaft in Wien unter www.canadainternational.gc.ca/austria-autriche |
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| 02.05.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Delta Air Lines kauft Ölraffinerie Mit dem Schritt sollen bis zu USD 300 Mio. Kerosinkosten pro Jahr eingespart werden. Laut übereinstimmenden Medienberichten aus aller Welt hat Delta Air Lines (DL) über ihre Tochtergesellschaft Monroe Energy die Ölraffinerie Phillips 66 in der Ortschaft Trainer (US-Bundesstaat Pennsylvania) zum Preis von USD 150 Mio. erworben. Pennsylvania überweist zudem USD 30 Mio. an DL, um die Anlageninfrastruktur zu verbessern und Jobs zu erhalten. Laut Delta-CEO Richard Anderson handle es sich bei der Akquisition um «einen neuen Ansatz, um den grössten Kostenblock der Airline unter Kontrolle zu halten». Die Investition sei vergleichsweise gering im Vergleich zu den Einsparungsmöglichkeiten von geschätzten USD 300 Mio. pro Jahr. Die Raffinerie unweit des Philadelphia International Airport soll dereinst rund 80% des Treibstoffbedarfs von Delta innerhalb der USA decken – die Übernahme soll per Ende Juni abgeschlossen sein und die Produktion noch im 3. Quartal 2012 beginnen. Fuel macht inzwischen rund 40% der Kosten einer Airline aus und DL erwartet für das aktuelle Jahr Treibstoffkosten von über USD 100 Mio. Sollte sich der Raffinerie-Deal als erfolgreich erweisen, könnten andere Airlines nachziehen. Allerdings bewegt sich Delta weit ausserhalb der eigenen Kernkompetenz. |
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| 02.05.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Australier baut neue Titanic Der Milliardär Clive Palmer will einen möglichst originalgetreuen Titanic-Nachbau zu Wasser lassen. Die Technik soll natürlich modern sein. Die Titanic 2 kommt! Der australische Milliardär Clive Palmer hat eine eigene Firma gegründet und mit der staatlichen Werft CSC Jinling Shipyard in China bereits eine Absichtserklärung zum Bau des Schiffs geschlossen. Die Arbeiten sollen im kommenden Jahr beginnen. Läuft alles nach Plan, bricht die Titanic 2 im Jahr 2016 zu ihrer Jungfernfahrt von England nach New York auf. Die Titanic 2 soll möglichst originalgetreu nachgebaut werden – also mit allen auch damals vorhandenen Kabinen, Sporthallen, Schwimmbädern, Büchereien und Spitzenrestaurants. Vor allem bei der Technik wird es aber wohl einige Anpassungen geben, etwa beim Ruder und den Navigationsinstrumenten, die natürlich dem neuesten Stand entsprechen müssen. |
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| 30.04.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| +++ Australien will Flüssigkeitsverbot lockern Während die Flughäfen hierzulande gegen die geplante Aufhebung des Verbots von Flüssigkeiten im Handgepäck Sturm laufen, werden in anderen Ländern bereits die ersten Schritte dafür eingeleitet. Wie australische Medien berichten, will Australien als erstes Land der Welt das Verbot im Sommer für internationale Passagiere lockern. Vom 1. Juli an müssen Getränke, Parfüms, Sprays und Gels, die an ausländischen Flughäfen in Duty-Free-Läden gekauft werden, beim Umsteigen in Australien nicht mehr an der Sicherheitskontrolle abgegeben werden. Voraussetzung ist, dass die Waren in einer versiegelten Tasche stecken. Bis zum Stichtag sollen die Flughäfen mit den nötigen Kontrollgeräten zum Erkennen explosiver Flüssigkeiten ausgerüstet werden. Wie in Europa soll das Verbot von Flüssigkeiten im Handgepäck dann im nächsten Frühjahr auch in Australien komplett falle |
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| 27.04.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Großbritannien: Bahnstreiks an sechs Tagen Wer im Mai mit dem Zug in Großbritannien unterwegs ist, sollte sich vorab über eventuelle Einschränkungen informieren. Betroffen ist die Bahngesellschaft East Midlands Trains, die an sechs Tagen bestreikt werden soll. Die Gewerkschaft ASLEF, die unter anderem die Lokführer vertritt, hat ihre Mitglieder für den 1., 3., 8., 10., 15. und 17. Mai zum Streik aufgerufen. East Midlands Trains betreibt Zugverbindungen in der Region zwischen Liverpool und London. Unter anderem werden die Flughäfen Liverpool, East Midlands und London-Luton angefahren. Für den 1. und 3. Mai informiert die Gesellschaft auf ihrer Website bereits über Einschränkungen im Fahrplan. Zum Beispiel werden auf einigen Strecken Ersatzbusse eingesetzt. |
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| 26.04.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Flüssigkeitsverbot: Airports gegen Aufhebung Sollte die EU die gültige Regelung für Flüssigkeiten wie geplant aussetzen, drohen an Airports lange Wartezeiten, warnt der ADV. Die Flughäfen in Europa wehren sich gegen die geplante Aufhebung der EU-Flüssigkeitsregelung Ende April 2013. Der Flughafenverband ADV warnt vor Chaos an den Passagierkontrollstellen, da Geräte zur Überprüfung von Flüssigkeiten im Handgepäck nach wie vor nicht praxistauglich seien. Die zum 29. April kommenden Jahres vorgesehene Abschaffung der Flüssigkeitsregelung fürs Handgepäck auf Passagierflügen müsse verschoben werden, sagte der Hauptgeschäftsführer des Flughafenverbands ADV, Ralph Beisel, am Donnerstag in Berlin. Diese Forderung werde von allen europäischen Verkehrsflughäfen mitgetragen. „Der EU-Zeitplan ist unrealistisch, voller Baustellen und ungelöster Probleme“, kritisierte Beisel. Nach vorläufigen Erkenntnissen stünde eine praxistaugliche Sicherheitstechnologie zur Überprüfung von Flüssigkeiten nicht rechtzeitig zur Verfügung, wie ein Test an 14 europäischen Flughäfen bewiesen habe. Sollte die EU ihren Zeitplan nicht aussetzen, drohten europaweit chaotische Zustände an den Passagierkontrollstellen der Flughäfen, warnt der ADV-Chef. |
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| 26.04.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Ecuador: Notfallbehandlung gegen Vorkasse Zum Reisehinweis für Ecuador geht es hier: http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00SiHi/Nodes/EcuadorSicherheit_node.html |
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| 26.04.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ USA-Einreise: Einwanderungsautomat nicht für Deutsche Amerikanische und niederländische Bürger können in den USA bereits mit dem Einwanderungsautomat das Land betreten. Alle anderen müssen noch die persönliche Passkontrolle durchlaufen. Touristen aus den Niederlanden und US-Bürger brauchen für die Einreise in die USA nicht mehr Schlange zu stehen. Alle anderen müssen sich jedoch gedulden. Auch für Deutsche dauern die Einreiseformalitäten noch länger. Dafür sind sie im wahrsten Sinne des Wortes aber auch persönlicher und zugleich billiger Die neue Technik soll die Einreise offenbar entscheidend beschleunigen. Eine vorherige Internetregistrierung ist dafür notwendig. Bei der Einreise muss dann nur noch der Ausweis vor den Automaten gehalten werden, eine Quittung wird dem Reisenden als Einreisebeleg ausgestellt. |
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| 25.04.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Bald Verkehrsinfarkt in London? Die Londoner Flughäfen sind offenbar überlastet – allen voran Gatwick. Reisende am Flughafen London-Gatwick sollten sich bei der Einreise auf Warteschlangen an den Passkontrollen einstellen. Gemäss einer Meldung von «Travel One» kommt es für die Passagiere derzeit zu extrem langen Wartezeiten. Die Zeitung «The Evening Standard» berichtet von Flugreisenden, die zwei Stunden gebraucht haben, um durch die Kontrolle zu kommen. Am Londoner Drehkreuz Heathrow soll es ähnliche Probleme geben. Bereits Anfang April hatten elf Fluggesellschaften, darunter British Airways und Virgin Atlantic, vor einem «Verkehrsinfarkt» an den Flughäfen gewarnt. Die Gesellschaften kritisieren, dass die Pass- und Visa-Kontrollen strenger geworden sind und folglich mehr Zeit benötigen. Gleichzeitig hat die UK Border Agency das Personal an den Kontrollstellen verringert. Am Dienstag vor einer Woche etwa, so berichten Passagiere, sollen im Nord-Terminal am Flughafen Gatwick nur drei Mitarbeiter für die Kontrolle der EU-Pässe eingesetzt worden sein. |
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| 24.04.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| +++ London: Warteschlangen bei der Passkontrolle Reisende am Flughafen London-Gatwick sollten sich bei der Einreise auf Warteschlangen an den Passkontrollen einstellen. Wie britische Medien melden, kommt es für die Passagiere derzeit zu extrem langen Wartezeiten. Die Zeitung "The Evening Standard" berichtet von Flugreisenden, die zwei Stunden gebraucht haben, um durch die Kontrolle zu kommen. Am Londoner Drehkreuz Heathrow soll es ähnliche Probleme geben. Bereits Anfang April hatten elf Fluggesellschaften, darunter British Airways und Virgin Atlantic, vor einem "Verkehrsinfarkt" an den Flughäfen gewarnt. Die Gesellschaften kritisieren, dass die Pass- und Visa-Kontrollen strenger geworden sind und folglich mehr Zeit benötigen. Gleichzeitig hat die UK Border Agency das Personal an den Kontrollstellen verringert. Vergangenen Dienstag, so berichten Passagiere, sollen im Nord-Terminal am Flughafen Gatwick nur drei Mitarbeiter für die Kontrolle der EU-Pässe eingesetzt worden sein. |
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| 23.04.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Concordia-Bergung entschieden Das Kreuzfahrtschiff soll aufgerichtet, abgeschleppt und dann abgewrackt werden. Costa Crociere hat im Rahmen einer Ausschreibung die amerikanische Spezialfirma Titan Salvage mit der Bergung der im Januar vor der italienischen Insel Giglio gekenterten Costa Concordia beauftragt. Titan Salvage wird dabei von den italienischen Unterwasser-Spezialisten von Micoperi unterstützt. Der Plan sieht vor, dass die Costa Concordia mit Luftkissen aufgerichtet und dann nach Sizilien abgeschleppt wird, wo sie abgewrackt werden soll. Alternativ stand ein Zersägen des Wracks vor Ort zur Diskussion, was nun aber ad acta gelegt wurde. Die Bergung soll gemäss Medienberichten über 300 Millionen Dollar kosten und könnte fast ein Jahr dauern; die Arbeiten sollen im Mai beginnen. Dem Schutz der Umwelt soll dabei grösste Priorität eingeräumt werden. |
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| 20.04.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Burma befürchtet Sextourismus wie in Thailand Nachdem Burma, offiziell Myanmar genannt, sich jahrzehntelang von der Außenwelt abgeschottet hat, öffnet sich das Land jetzt langsam für den Tourismus. Aber mit den normalen Urlaubern werden vermutlich auch die Sextouristen kommen und Burma möchte keine Zustände wie in Thailand und anderen asiatischen Ländern erleben, sondern hofft, dass die Reisenden wegen der traumhaften Natur, den tollen Stränden und den interessanten Sehenswürdigkeiten kommen. Deshalb versucht das Land zu einem Reiseziel für die gehobene Kundschaft zu werden und nicht auf den Massentourismus zu setzen. Bisher dürfte das nicht schwerfallen, denn es gibt nicht sehr viele Hotels und die Infrastruktur ist auch noch nicht ausgebaut. Aber die Besucherzahlen steigen, denn noch gilt Burma als unverfälschtes Reiseland in dem nicht einmal große Fast-Food-Ketten zu finden sind. Allerdings hat diese Unverfälschtheit auch seine Nachteile: Kreditkarten werden meist nicht akzeptiert und unsere Handys funktionieren dort auch nicht. |
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| 20.04.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Diese Flughafennamen führen in die Irre Mit dem Flughafen "Paris-Vatry Disney" hat die Fluggesellschaft Ryanair erst kürzlich ihr Angebots-Portfolio um einen regionalen Flughafen erweitert. Was Passagiere vielleicht nicht wissen: trotz des Namens liegt der Flughafen rund 150 Kilometer von Paris entfernt, und landet damit auf Platz eins der irreführendsten Flughafennamen, die Skyscanner in einer Top-15-Liste zusammen getragen hat. Neben diesen Flughäfen haben wir auch die Airports aufgelistet, die im Gegensatz dazu ihrem Namen alle Ehre machen. Klicken Sie sich in unserer Artikel-Show durch die Flughäfen mit den verwirrendsten Namen. Wo liegt der Flughafen eigentlich? Regionale Flughäfen haben auch Vorteile |
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| 20.04.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Holland: Bald keine Hasch-Touris mehr Coffeeshop-Neuregelung ab 1. Mai Den Haag - Ab dem 1. Mai ist Schluß: Ausländer werden dann in Hasch-Cafes einiger Provinzen nicht mehr geduldet. Trotz dieses Vorstoß der konservativen Regierung hoffen Konsumenten und Betreiber darauf, dass es weitergeht wie bisher. Drogentourismus von ausländischen, insbesondere von deutschen Gästen zu den Hasch-Kneipen soll das Wasser abgegraben werden. Der 1. Mai ist Stichtag für die neue Regelung, die nach und nach in Kraft treten sollen. Ab dann soll es in den südlichen Grenzprovinzen Zeeland, Nord-Brabant und Limburg verboten sein, Gäste, mit Wohnsitz außerhalb der Niederlanden, zu bedienen. Diese "Gäste" dürfen dann die Lokale erst garnicht mehr betreten. Im übrigen Land werden sie jedoch noch geduldet allerdings auch nur bis zum Jahresende. Ab 1. Januar 2013 soll von der Regierung überprüft werden, ob die neuen Vorschriften auch tatsächlich eingehalten werden. |
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| 20.04.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Tsunami-Risiko auch im Norden Griechenlands Forscher warnen vor einer hohen Tsunami-Gefahr an Griechenlands Küste. Laut Professor Klaus Reicherter von der RWTH Aachen hat es in den vergangenen 5000 Jahren immer wieder Tsunamis gegeben. Dies hätten Bodenuntersuchungen an der Nordküste des Landes in den letzten Jahren ergeben. Danach könnten drei bis fünf Meter hohe Wellen auf die Küste schlagen. Aufgrund der bisherigen Erkenntnisse gehen die Forscher davon aus, dass sich die Ereignisse wiederholen könnten. Es handele sich nicht um einmalige Katastrophen, so der Experte. Die Studie wurde auf der Jahrestagung der „Seismological Society of America“ in San Diego in Kalifornien präsentiert. Bekannt sei bisher nur das Tsunami-Risiko an den südlichen Küsten Griechenlands. Die Nordostküste müsste nach den neuesten Erkenntnissen in die Liste der Tsunami-gefährdeten Regionen aufgenommen werden. Gerade in den Sommermonaten, in denen Touristen und Einheimische Stränden badeten, könnte es ohne gute Vorwarnsysteme Tote geben. |
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| 19.04.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Sextourismus 2050: Roboter ersetzen Prostitutierte Sexroboter: Im Puff der Zukunft Standard, glauben Forscher (Foto: YouTube) In Rotlichtbezirken der Zukunft gibt es keine Prostituierten mehr: Roboter übernehmen die Dienste, auf die Sextouristen heiß sind. Das behauptet der Management-Professor Ian Yeoman und die Sexologin Michelle Mars von der neuseeländischen Victoria University http://vu.edu.au in der Zeitschrift "Futures". Bis zu 10.000 Euro würde Kunden künftig der Maschinensex wert sein. Andere Sex-Experten sind allerdings skeptisch.
Sexbots liefern Komplettservice Die beiden Fachleute skizzieren den imaginären Sexclub "Yub-yum" in Amsterdam des Jahres 2050. Spärlich bekleidete "Sexbots"-Androiden aller Hautfarben und Körperformen liefern den Kunden einen Komplettservice, der von Massage, Lap Dance bis hin zu Geschlechtsverkehr reicht. "Amsterdams Tourismus baut auf Sex und Drogen. Angesichts der Sorge der Stadt, eine Verbannung der Prostituierten könne dem Image abträglich sein, bieten Clubs vom Typ 'Yub-yum' die Lösung", so die Forscher. Gebaut sind die Sexroboter aus einer viren- und bakterienresistenten Faser, die Überträger von Geschlechtskrankheiten unschädlich machen. "Robotersex ist Safer Sex, frei von den Einschränkungen, Vorsichtsmaßnahmen und Unsicherheiten seines echten Pendants", schreiben Yeoman und Mars. Zweifel am Erfolg des Konzepts meldet die Sexologin Gerti Senger http://gerti-senger.at . "Wozu fahren Sextouristen nach Amsterdam, wenn sie dasselbe Angebot auch zuhause haben?", so die Wiener Expertin gegenüber pressetext. "Sex ist mehr als Technik" Die Vision eines Sexroboters bezeichnet Senger im technischen Zeitalter als "naheliegend", zudem gibt es erste Ansätze wie etwa in der einfachsten Form von Vibratoren ja längst. Dennoch werde selbst die ausgeklügeltste Maschine nie ein voller Menschenersatz sein. "Mit einem Androiden erreicht man bestenfalls eine punktuelle, mechanische Befriedigung, nie aber ein Gesamtkunstwerk, zu dem auch Hautkontakt und die Behaglichkeit einer lebendigen Berührung gehören. Sexualität ist mehr als Technik." Differenziert sieht Senger auch die Ankündigung der neuseeländischen Kollegen, "Sexbots" würden Kunden von etwaigen Schuldgefühlen gegenüber ihrem Partner befreien, da ja kein Sex mit einer realen Person zustande kommt. "Ein Freier und eine Prostituierte gehen eine fragmentierte Beziehung ein, wenngleich diese auf Berührungsempfinden beruht. Zwar kann man sicher sein, dass mit einem Roboter keine Gefühle ausgetauscht werden. Die Faszination an der Apparatur lässt aber auf eine Struktur der Persönlichkeit schließen, die im täglichen Zusammenleben nicht unbedingt förderlich ist." |
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| 19.04.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| +++ Mexiko bereitet sich auf Vulkanausbruch vor Reisende in Mexiko sollten sich derzeit vom Popocatépetl fern halten. Mexikos bekanntester Vulkan ist wieder aktiv und stößt Wasserdampf und Asche aus. Die Behörden haben inzwischen die zweithöchste Alarmstufe ausgerufen. Die Bewohner im rund 60 Kilometer entfernten Mexico City wurden zur Wachsamkeit aufgefordert. Wie regionale Medien berichten, rechnen die Behörden mit größeren Explosionen, pyroklastischen Strömen und Schlammlawinen. Mehrere Routen zum Vulkan wurden geschlossen und eine Sicherheitszone von zwölf Kilometern im Umkreis eingerichtet. Der Popocatépetl ist nach rund 50 Jahren Ruhepause seit 1994 wieder aktiv. |
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| 18.04.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| +++ London: U-Bahn soll vier Tage bestreikt werden Reisende in London müssen nächste Woche mit Einschränkungen im U-Bahn-Verkehr rechnen. Die Gewerkschaft RMT hat für die Zeit vom 24. April, 16 Uhr, bis 27. April, 16 Uhr, zum Streik aufgerufen. Sie vertritt rund tausend Mitarbeiter, die unter anderem für Notfalldienste verantwortlich sind und auf den Strecken Piccadilly Line, Jubilee Line und Northern Line für Wartungsarbeiten eingesetzt werden. Die Gewerkschaft geht davon aus, dass die Aktion einen erheblichen Einfluss auf das gesamte U-Bahn-System haben wird. Sollte der Streik nicht noch abgeblasen werden, können auch Flugreisende betroffen sein. Die Piccadilly Line verbindet die Innenstadt mit dem Flughafen London-Heathrow. Infos zur Londoner U-Bahn unter www.tfl.gov.uk |
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| 16.04.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Orlando: 100 Jahre Filmstudios und großartige Attrak-tionen Universal Orlando Resort gibt Eröffnungstermin für neue Superstar-parade und Cinematic Spectacular bekannt Orlando, Florida - Das Universal Orlando Resort hat einen Eröffnungstermin für seine zwei neuesten spektakulären Attraktionen bekannt gegeben. Die Universal’s Superstar Parade und die Nachtshow Universal’s Cinematic Spectacular – 100 Years of Movie Memories werden am 8. Mai mit einem “Grand Opening” gefeiert. In diesem Jahr begehen die ursprünglichen Filmstudios ihren 100. Geburtstag und in den Florida Themenparks Universal Studios und Universal’s Islands of Adventure sind spektakuläre Neuerungen geplant. Universal’s Cinematic Spectacular: 100 Years of Movie Memories feiert die erfolgreichsten und besten Filme der Welt mit einer High-Tech-Sinfonie aus Bildern, Licht, Tönen und Spezialeffekten. Die Show bringt die lustigsten, dramatischsten und emotionalsten Momente aus fast 200 Filmen zur Geltung. Die Streifen stehen für rund 300 Oscar-Nominierungen und 100 Oscar-Gewinner. Durch die Show führt der ausgezeichnete Schauspieler und Gewinner des Cecil B. DeMille Awards beim Golden Globe - Morgan Freeman. Gewürdigt werden die Kultfilme von Universal Pictures in kristallklarer Qualität auf einem Wasserfall als „Bildschirm“. Der steht in der Universal Studio Lagune, die von farbenprächtigen Fontänen, Feuerwerk und bombastischer Filmmusik eingerahmt wird. Die Zuschauer erleben eine Reise durch epische Momente der Filmgeschichte voller Helden, Horror, Lachen, Gut-gegen-Böse und Triumpf. Die neue Show wird das ganze Jahr gezeigt (außer bei Sonderveranstaltungen im Park). Universal’s Superstar Parade bietet eine ganz neue Unterhaltungsform, an der sich die Gäste und ganze Familien selbst beteiligen können. Die beliebtesten Filmfiguren und Geschichten bringen bei Universal’s Superstar Parade neue Abenteuer auf die Straßen der Universal Studios. Die täglich stattfindende Parade präsentiert übergroße Umzugswagen, beste Technologie und hunderte Straßenkünstler. Natürlich dürfen die Gäste gemeinsam mit den Akteuren singen und tanzen. Mit dabei sind unter anderem die Minions aus Despicable Me, E.B. aus der Comedy-Show Hop, Nickelodeons Dora & Diego und SpongeBob SquarePants. Vor und nach der Parade können die Gäste die Figuren außerdem an ausgewählten Standorten im Park treffen. Universal Orlando Resort: Es gibt viele Möglichkeiten, einen Urlaub in Orlando zu genießen – aber es gibt nur ein Universal Orlando Resort, ein völlig eigenständiges Urlaubsziel mit zwei Themenparks, drei prächtigen Themenhotels auf dem Gelände und einem Entertainment-Komplex für abendliche Unterhaltung. Es ist das einzige Ziel in Orlando, wo man nicht nur unterhalten wird, sondern selbst Teil der packendsten Unterhaltung ist, die je geschaffen wurde: Man kann mit Harry Potter über Hogwarts fliegen, sich mit Spider-Man durch Straßenschluchten schwingen, an der Seite von Agent J Außerirdische bekämpfen und Shrek in Shrek 4-D helfen, Prinzessin Fiona zu retten. Man kann mutig sein, über die Stränge schlagen – und außergewöhnlich sein. Universal Orlando Resort ist im Besitz von und wird betrieben von NBCUniversal, einem der führenden Medien- und Unterhaltungs-unternehmen der Welt. |
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| 16.04.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| +++ Taiwan führt Online-Antrag für Visa-Erteilung ein Reisende, die für die Einreise in Taiwan ein Visum benötigen, müssen dafür künftig unter https://visawebapp.boca.gov.tw einen Online-Antrag ausfüllen. Wie das taiwanesische Außenministerium auf seiner Website informiert, muss der Antrag ausgedruckt und zusammen mit den übrigen Unterlagen beim zuständigen Konsulat eingereicht werden. Das neue Verfahren soll die Bearbeitung der Anträge erleichtern und somit die Visa-Erteilung beschleunigen. Reisende mit deutschem Pass benötigen für Besuchsaufenthalte bis 90 Tage kein Visum, soweit bei der Einreise ein bestätigtes Rück- oder Weiterflugticket plus Visum für das Zielland vorgelegt werden kann. Dies gilt jedoch nur für Einreisen über die internationalen Flughäfen Taiwan-Taoyuan International und Kaohsiung International, die Flughäfen Kinmen, Magong (Penghu) Taichung, Hualien, Taitung und Taipei Songshan Airport sowie die Seehäfen Keelung, Hualien, Taichung, Kinmen Shuitou Harbour, Mazu und Kaohsiung. Visa-Informationen unter www.boca.gov.tw/ |
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| 11.04.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| +++ USA: Neue Visa-Gebühren ab 13. April Die meisten USA-Besucher, die für die Einreise ein Visum benötigen, müssen dafür künftig mehr bezahlen. Zum 13. April steigt die Gebühr für Nichteinwanderungs-Visa der Kategorien B, C, D, F, I, J und M von 140 auf 160 US-Dollar. Betroffen sind unter anderem Geschäftsreisende, Austausch-Studenten, Journalisten, Durchreisende und Touristen, die nicht vom Visa-Waiver-Programm profitieren. Wie der Visa-Dienst "Business Visum" auf seiner Website informiert, können Einzahlungsnachweise, die vor dem 13. April ausgestellt wurden, bis zu 90 Tage nach der Gebührenanpassung verwendet werden, ohne dass der Differenzbetrag beglichen werden muss. Für einige Reisende sinken die Gebühren. Visa der Kategorie K (Verlobtenvisum) kosten künftig 240 statt 350 Dollar. Visa der Kategorie E (Handels- und Investorenvisum) sind für 270 statt 390 Dollar zu haben. Die Preise im Überblick finden Sie hier: http://www.state.gov/r/pa/prs/ps-/2012 |
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| 11.04.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Neue Gepäckregelung bei LOT Ab 1. Mai 2012 gilt bei der polnischen Airline ein Piece Concept.Fluggäste von LOT Polish Airlines können ab Mai 2012 mehr Freigepäck auf Reisen mitnehmen: Auf Langstreckenflügen in der Business Class erhöht das polnische Star Alliance-Mitglied die Freigepäckgrenze auf drei Gepäckstücke à 32 Kilogramm. Bislang konnten Passagiere nur zwei Koffer kostenfrei aufgeben. Auf der Kurz- und Mittelstrecke sind künftig zwei Gepäckstücke à 32 Kilogramm erlaubt. Bislang lag die Freigepäckgrenze unabhängig von der Anzahl der Koffer bei insgesamt 30 Kilogramm. Fluggäste der Economy Class profitieren ebenfalls von einer erhöhten Freigepäckgrenze. Sie können auf allen Flügen künftig ein Gepäckstück bis zu 23 Kilogramm kostenfrei einchecken. Bislang lag die Grenze bei 20 Kilogramm. Gleichzeitig erhöht sich das zulässige Höchstgewicht für das kostenfreie Handgepäckstück um zwei auf acht Kilogramm. Alle neuen Gepäckregeln gelten ab 1. Mai 2012. |
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| 11.04.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| +++ Kolumbien: Vulkanausbruch ist "wahrscheinlich" Reisende in Kolumbien sollten sich von den Vulkanen Nevado de Ruiz, Galeras, Nevado de Huila und Cerro Machín fern halten. Seit 9. April gilt für den Nevado de Ruiz unweit der Departements-Hauptstadt Manizales die Warnstufe "Orange II". Das bedeutet, dass ein Ausbruch innerhalb von Tagen oder Wochen "wahrscheinlich" ist. Für die Flüsse an den Hängen des Vulkans wurde aufgrund zu befürchtender Überflutungen durch Schmelzwasser und Schlammlawinen die Hochwasserwarnstufe "Rot" ausgerufen. Für die Vulkane Galeras, Nevado de Huila und Cerro Machín gilt Warnstufe "Gelb III - Änderung der vulkanischen Aktivitäten". Das Auswärtige Amt rät von Reisen zu den Vulkanen und in ihre Umgebung ab. Den Anweisungen der örtlichen Behörden und Sicherheitskräfte sollte unbedingt Folge geleistet werden. Zum aktuellen Reisehinweis für Kolumbien geht es hier: http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KolumbienSicherheit.html |
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| 10.04.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ New York: Erstes Hotel für Homosexuelle Am 1. März hat mit dem The Out NYC das nach Eigenangaben erste Hotel für Homosexuelle in New York eröffnet. Das Boutique-Hotel, das sich selbst als „heterofriedly“ klassifiziert, hat 105 Zimmer mit Minibar, W-Lan und I-Pod-Dockingstation. Zum Hotel gehören außerdem ein Restaurant, ein Nachtclub, ein Wellness-Bereich und verschiedene Veranstaltungsräume, in denen auch geheiratet werden kann. Weitere Infos unter www.theoutnyc.com. |
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| 10.04.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| +++ Lateinamerika: Ungewöhnlich viele Dengue-Fälle In einigen Ländern in Lateinamerika werden derzeit ungewöhnliche viele Fälle von Dengue-Fieber registriert. Laut Centrum für Reisemedizin in Düsseldorf gab es in Mexiko in diesem Jahr bereits mehr als 9.800 klinische Fälle. Auch die Tourismus-Regionen Yucatan und Acapulco sind betroffen. In Bolivien wurden bis Mitte März landesweit mehr als 14.000 Erkrankungen gemeldet, rund die Hälfte davon im Departement Santa Cruz, 25 Prozent in Cochabamba und 11 Prozent in La Paz. Zum Vergleich: Im gesamten Vorjahr gab es in Bolivien 26.000 und vor zwei Jahren nur 9.000 registrierte Fälle. In Brasilien ist der Bundesstaat Mato Grosso mit rund 9.500 Fällen derzeit stark betroffen. Allein aus der Hauptstadt Cuiaba werden mehr als 2.000 Erkrankungen gemeldet. Reisende in den betroffenen Regionen sollten sich wirksam vor überwiegend tagaktiven Stechmücken schützen. Infos zum Dengue-Fieber unter www.crm.de, Rubrik "Krankheiten A-Z" |
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| 08.04.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Keine Einwegflaschen mehr im Grand Canyon Im Grand Canyon werden keine Einwegflaschen mehr verkauft. Stattdessen gibt es Wasserstationen, an denen Besucher des Grand Canyon National Parks ihre Flaschen oder andere Behälter kostenlos auffüllen können, teilt die Vertretung der Tourismusorganisation von Arizona mit. Mit dem Verkaufsverbot für Wegwerfflaschen will die Parkverwaltung einen Beitrag zum Umweltschutz leisten: Leere Trinkflaschen machen bisher 20 Prozent des Abfalls in dem Nationalpark aus – die Menge des Mülls dürfte nun also spürbar abnehmen. Die neue Regelung ist bereits in Kraft. |
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| 06.04.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Malaria: Resistenz gefährdet Bekämpfung Stechmücke: Malaria-Resistenzen nehmen zu (Foto: pixelio.de, Stefan Klaffehn) Wissenschaftler der Shoklo Malaria Research Unit http://shoklo-unit.com/About/Intro.htm haben neue Beweise dafür gefunden, dass sich die Resistenz bei Malaria-Medikamenten verstärkt, die derzeit als erste Wahl gelten. Sie haben resistente Stämme des Malariaparasiten an der Grenze zwischen Thailand und Burma bestätigt und das rund 800 Kilometer entfernt von früheren Nachweisen. Laut Forscher Francois Nosten bedeutet die Zunahme der Resistenz, dass die Anstrengungen zur Ausrottung dieser Krankheit ernsthaft gefährdet sind. Details der Studie wurden in The Lancet http://thelancet.com veröffentlicht.
Ausrottung in Gefahr Seit vielen Jahren werden die effektivsten Medikamente gegen Malaria aus Artemisia annua, einer chinesischen Pflanze, gewonnen. Sie ist auch unter dem Namen "Einjähriger Beifuß" bekannt. 2009 wiesen Wissenschaftler nach, dass die tödlichsten Malariaparasiten in Teilen von Westkambodscha immer resistenter gegen diese Medikamente wurden. Neue Daten bestätigen, dass diese Plasmodium-falciparum-Parasiten Patienten mehr als 800 Kilometer entfernt an der Grenze zwischen Thailand und Burma infizieren und die Resistenz ständig zunimmt. Die Wissenschaftler maßen jetzt die Zeit, die Artemisia-Medikamente brauchen, um die Parasiten aus dem Blut von mehr als 3.000 Patienten zu entfernen. Es zeigte sich, dass das Medikament in den neun Jahren zwischen 2001 und 2010 weniger wirksam geworden und die Anzahl der Patienten mit einer Resistenz auf 20 Prozent angestiegen ist. Laut Nosten ist die Entwicklung Besorgnis erregend. "Die Ausrottung der Krankheit ist dadurch auf jeden Fall gefährdet und es kann auch zu einem erneuten Auftreten von Malaria in vielen Regionen kommen." Medikamente wirkungslos Mitautor Standwell Nkhoma vom Texas Biomedical Research Institute http://txbiomed.org erklärte, dass die Ausbreitung von resistenten Malariaparasiten in Südostasien und ein Übergreifen auf die Länder südlich der Sahara, wo die meisten Menschen an Malaria sterben, zu einer Gesundheitskatastrophe mit Millionen Toten führen könnte. Es könne jedoch noch nicht gesagt werden, ob sich die Resistenz verändert hat, weil Moskitos mit resistenten Parasiten sich bis zur Grenze nach Burma ausgebreitet haben. Auch offen ist, ob es zum spontanen Auftreten in der regionalen Bevölkerung gekommen ist. Nun steht das Schreckgespenst von nicht behandelbaren Malariaerkrankungen vor der Tür. Laut Nosten könnte sich die Resistenz weiter ausbreiten und irgendwann Afrika erreichen. Tritt sie in diesen Regionen jedoch neu auf, so bedeutet dass, das Artemisin der gültige Standard zur Behandlung von Malaria ist und die Ausbreitung möglich ist. "Wenn wir das Artemisinin verlieren, stehen keine neuen Medikamente zur Verfügung, um es zu ersetzen. Wir könnten wieder in die Zeiten vor 15 Jahren zurückfallen, als eine Behandlung aufgrund des Fehlens wirksamer Medikamente sehr schwer war." 2010 mehr als 655.000 Opfer In einer in Science http://sciencemag.org veröffentlichten Studie hat das Team um Tim Anderson vom Texas Biomedical Research Institute eine Region des Genoms des Malariaparasiten identifiziert, die mit der Resistenz gegen Artemisin in Zusammenhang steht. Anderson nach ist die Kartierung der geografischen Ausbreitung zwar sehr schwierig, sie bringe jedoch Vorteile. "Wenn wir die genetischen Faktoren der Resistenz gegen Artimisin identifizieren, dann ließen sich Resistenzen schneller bestätigen." Eine weitere Ausbreitung wäre somit eingedämmt. Laut dem World Malaria Report 2011 http://bit.ly/IazacK sind 2010 rund 655.000 Menschen an Malaria gestorben - also mehr als ein Mensch pro Minute. Die meisten Todesopfer waren kleine Kinder und schwangere Frauen. |
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| 05.04.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Kostenlose Gutscheine für Taiwan-Reisende Veranstalter XXL - TravelForDeaf kann Kunden, die eine Reise nach Taiwan unternehmen wollen, eine kostenlose Zugabe bieten. Das Taiwan Tourismusbüro in Frankfurt unterstützt Reisefirmen in diesem Jahr wieder mit kostenlosen Eintrittskarten für das Nationale Palastmuseum und Easy Cards für den Nahverkehr in Taipeh. Die Gutscheine für die aktuelle Saison können ab sofort per E-Mail angefordert werden. Pro Reisendem gibt es jeweils einen Gutschein. Es müssen die Namen der Reisenden und das voraussichtliche Reisedatum angegeben werden. |
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| 05.04.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| +++ Äthiopien: "Visa on arrival" bleibt vorerst Urlauber in Äthiopien sollten sich darauf einstellen, dass die jetzt gültige "Visa on arrival"-Regelung für deutsche Besucher mittelfristig abgeschafft wird. Der Visa Dienst Bonn berichtet auf seiner Website, dass es die Möglichkeit der Visabeantragung bei der Einreise am Flughafen von Addis Abeba bereits mit Wirkung vom 10. April nicht mehr geben soll. In Internetforen wird der 9. April als Stichtag genannt. Touristen müssten dann vor Reisebeginn ein Visum beantragen. Vorerst wird das aber noch nicht nötig sein. Die äthiopische Botschaft in Berlin bestätigt gegenüber Travel One, dass die Änderung grundsätzlich zwar beschlossen ist. Um für die Besucher einen fließenden Übergang zu schaffen, werde die "Visa on arrival"-Regelung jedoch auf unbestimmte Zeit verlängert. Visa-Infos unter www.aethiopien-botschaft.de |
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| 04.04.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Doppelte Mona Lisa in Paris Sie war immer der Star im Pariser Louvre. Selbst Menschen, die sich eigentlich gar nicht für Kunst interessieren, kamen aus aller Welt, nur um sie zu sehen: Leonardo Da Vincis Mona Lisa. Ab sofort bekommt die Dame Gesellschaft von ihrer spanischen Zwillingsschwester. Im Madrider Prado hatte man erst vor kurzem entdeckt, dass ein Gemälde, das vorher nur als eine der vielen Kopien des Meisterwerks galt, tatsächlich gleichzeitig mit der „echten“ Mona Lisa in Da Vincis Werkstatt entstanden ist. In einer Sonderausstellung zeigt der Pariser Louvre jetzt beide Werke. Obwohl die lächelnde Dame aus Spanien nur von einem Schüler Da Vincis gemalt wurde, muss sie sich vor dem Original nicht verstecken und könnte ihm vielleicht sogar Konkurrenz machen. Sie besitzt einige Eigenschaften, die ihrer Schwester fehlen: Sie hat zum Beispiel im Gegensatz zum Original Augenbrauen und beim Kleid sind der Saum am Ausschnitt und die Falten klarer zu erkennen. Außerdem ist sie besser erhalten als das Original. Auch wenn es viele Kunstexperten nur hinter vorgehaltener Hand aussprechen: Insgesamt wirkt die Zwillingsschwester fast ein wenig schöner als Da Vincis. Die Farben sind leuchtender, und die Frau mit dem mysteriösen Lächeln wirkt jugendlicher. „Es ist, als hätte man die Mona Lisa einem Lifting unterzogen“, schrieb die spanische Zeitung „El País“. Und dennoch muss die „echte“ Mona Lisa nicht um ihren Status als Star des Hauses bangen. Auf eine direkte Gegenüberstellung verzichtet das Museum nämlich. Den in Jahrhunderten erworbenen Ruhm des „eigenen“ Werkes will man auf keinen Fall der Newcomerin überlassen. Mona Lisas spanische Schwester hängt deshalb in einem anderen Raum, zusammen mit Da Vincis frisch restaurierter „Anna selbstdritt“. |
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| 04.04.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| +++ EU setzt Conviasa auf die Schwarze Liste Die EU-Kommission hat gestern die Schwarze Liste der Fluggesellschaften mit Einflugverbot in Europa aktualisiert. Neu aufgenommen wurde Venezuelas Nationalcarrier Conviasa. Aufgrund von Unfällen und Vorfeldkontrollen auf EU-Flughäfen hätten sich zahlreiche Sicherheitsbedenken ergeben, heißt es in Brüssel. Die Sicherheit zweier weiterer venezolanischer Fluggesellschaften, Estellar Latinoamerica und Aerotuy, wurde ebenfalls überprüft. Maßnahmen hat die Kommission aber nicht ergriffen. Schwere Bedenken hat die EU auch bei Fluggesellschaften, die in Libyen zugelassen sind. Die libyschen Luftfahrtbehörden haben nach Gesprächen allerdings selbst Beschränkungen verfügt, die alle Airlines des Landes mit sofortiger Wirkung bis mindestens 22. November vom Verkehr in die EU ausschließen. Ergänzt wurde die Liste außerdem um Airlines in Ländern, die bereits in früheren Fassungen aufgeführt waren. In Indonesien, zum Beispiel, gehören die neu zugelassenen Gesellschaften Trans Nusa Aviation Mandiri, Enggang Air Service, Surya Air, Ersa Eastern Aviation und Matthew Air Nusantara dazu. Auf den Philippinen wurden Aero Equipment Aviation, Air Asia Philippines, Certeza Infosys, Mid-Sea Express, Southern Air Flight Services, North Sky Air und Island Helicopter Services hinzugefügt. Zur aktualisierten Schwarzen Liste geht es hier: http://ec.europa.eu/transport/air-ban/list_de.htm |
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| 03.04.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Air France: Besser umsteigen in Paris
Durch kürzere Wege, bessere Übersicht und mehr Zerstreuung soll der Aufenthalt am Pariser Drehkreuz bis Jahresende angenehmer werden. Foto: Air France Demnach eröffnet im Juli ein zweiter Satellitenbau für Langstreckenflüge. Air France wird dann alle Flieger auf den östlichen Teil des Terminals konzentrieren und die Bereiche C und D aufgeben. Der Bereich F wird ab Oktober ausschließlich für Schengen-Flüge genutzt. Von dort gelangen Umsteigepassagiere über neue Verbindungsgänge schneller zu ihren Anschlüssen zu Zielen außerhalb Europas. Dabei müssen künftig keine Sicherheitskontrollen mehr passiert werden – eine Zeitersparnis von rund zehn Minuten. Auch der Aufenthalt im Terminal soll angenehmer werden. Im Transitbereich wird ein 4.500 Quadratmeter großes Service-Areal mit Gastronomie, Unterhaltungs- und Spielangeboten eingerichtet. Dazu gehören auch eine Wellness-Zone und ein Hotel mit 100 Zimmern. In Paris/CDG sind im vergangenen Jahr 9,3 Millionen Passagiere umgestiegen, ein Anteil von 31 Prozent am Passagieraufkommen. |
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| 03.04.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Qantas passt Freigepäckbestimmungen an Auf internationalen Flügen wird auf ein Stückkonzept mit maximalem Gewicht umgestellt. Qantas Airways ändert die Freigepäckbestimmungen auf internationalen Flügen von einem reinen Gewichtskonzept auf ein Stückkonzept mit maximalem Gewicht. Die neuen internationalen Freigepäckbestimmungen gelten für alle Flugtickets, die ab dem 2. Mai 2012 ausgestellt werden. Dies gilt sowohl für internationale Qantas-Flüge als auch für internationale Flüge, die von Oneworld-Partnern mit Qantas-Flugnummer durchgeführt werden. Die Änderungen bieten Passagieren eine vereinfachte Regelung sowie eine Anpassung an die inneraustralischen Qantas-Gepäckbestimmungen, welche bereits im Juni 2011 auf das Stückkonzept umgestellt wurden.
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| 03.04.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| +++ London: Stansted-Streik soll folgenlos bleiben London-Reisende sollten sich nicht von Medienberichten über bevorstehende Streik-Turbulenzen am Flughafen Stansted verunsichern lassen. Zwar hat die Gewerkschaft GMB tatsächlich zum Streik bei der Abfertigungsfirma Swissport am 6., 7. und 9. April aufgerufen. Die Aktionen sollen aber nicht ganztägig, sondern jeweils nur von 6 bis 8 Uhr und von 16 bis 18 Uhr stattfinden. Außerdem wird von den Fluggesellschaften, die den Airport von Deutschland aus anfliegen, nur Ryanair von Swissport abgefertigt. Die Flüge von Germanwings und Easyjet sind nicht betroffen. Gestern hat sich zudem die Schlichtungs-Organisation ACAS eingeschaltet und versucht, die Gespräche zwischen Arbeitgeber und Gewerkschaft wieder in Gang zu bringen. Sollte es trotzdem zum Streik kommen, will Swissport den Betrieb mit Ersatzkräften aufrecht erhalten. Der Flughafen Stansted rechnet an den Streiktagen mit einem normalen Betrieb. Airport-Infos unter www.stanstedairport.com |
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| 02.04.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ New York City Map als neue kostenlose Mobile App Die Anwendung ermöglicht digitale Streifzüge durch die fünf Stadtteile von New York City.
Die neue NYC Map erlaubt die umfassende Navigation durch New York City über Symbole, Namen und Sehenswürdigkeiten und ist ab heute als Download bei iTunes erhältlich. Die umfangreiche App ist in der Lage, Informationen von fast 90.000 Hotels, Restaurants, Bars, Geschäften und Attraktionen zu filtern und an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. New York City ist die bislang erste Stadt in den Vereinigten Staaten mit einer kostenlosen Smartphone App in Kooperation mit dem Start-up-Unternehmen CityMaps. Eine Erweiterung der App mit Kartenfiltern für Gruppenreisen und Messen in New York City ist bereits in Planung. Ab heute wird NYC Map in allen fünf Stadtteilen auf Taxischildern, an Haltestellen, am Times Square und über Social Media und nycgo.com vorgestellt. „Diese Neuheit ist eine Hilfe für New Yorker, Touristen und Geschäftsleute gleichermaßen“, sagt NYC & Company Geschäftsführer George Fertitta. „Mit der zeichengeführten Navigation finden sich gerade unsere fremdsprachigen Gäste gut zurecht.“ CityMaps Mitbegründer und Geschäftsführer Elliot Cohen fügt hinzu: „Mit unserer digitalen Karte finden die Menschen ihren Weg, entdecken die verborgenen Schätze New Yorks und informieren sich im Internet über alles, was sie wissen möchten über die Stadt.“ |
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| 02.04.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Änderung der Einreisebestimmungen in die Dominikanische Republik Bis zum 30. April 2012 dürfen Touristen aus folgenden Ländern mit ihrem, während des Aufenthaltszeitraums gültigen Personalausweis, in die Dominikanische Republik einreisen: Frankreich, Belgien, Luxemburg, Holland, Deutschland und Kanada. Ab dem 1. Mai 2012 ist es dann obligatorisch, mit einem, während des Aufenthaltszeitraums gültigen Reisepass in die Dominikanische Republik einzureisen (unabhängig der Staatsangehörigkeit). In jedem Fall obligatorisch für einen Aufenthalt von maximal 30 Tagen ist der Kauf einer Touristenkarte für zehn Dollar bei der Ankunft vor der Passkontrolle. Wahlweise kann man die Karte auch vor Reiseantritt beim Reiseveranstalter oder vom Konsulat erhalten. |
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| 30.03.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| +++ China hebt Tibet-Sperre für Ausländer auf China hat die Einreisesperre nach Tibet für ausländische Besucher wieder aufgehoben. Das berichtet Studiosus mit Verweis auf chinesische und tibetische Leistungspartner. Auch internationale Medien melden, dass ausländische Touristen ab April wieder nach Tibet reisen können. Das Auswärtige Amt hat den Passus über die Einreisesperre bereits vergangene Woche aus seinem Reisehinweis gestrichen. China hatte am 20. Februar die Grenze zu Tibet für ausländische Besucher dicht gemacht. Grund war das tibetische Neujahrsfest Ende Februar und der Jahrestag des Aufstands vom März 2008. Es war das fünfte Jahr in Folge, dass ausländischen Reisenden im Frühjahr der Zugang zu Tibet verweigert wird. |
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| 29.03.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| +++ Domrep lockert Anforderungen an Reisepässe Urlauber in der Dominikanischen Republik können künftig nicht mehr mit dem Personalausweis einreisen. Vom 1. Mai an ist die Einreise in das Urlaubsland in der Karibik für Reisende aus Deutschland nur noch mit dem Reisepass möglich. Bisher hieß es, dass der Ausweis mindestens noch sechs Monate lang gültig sein muss. Diese Anforderung wurde jetzt aber wieder zurückgenommen. Wie das Auswärtige Amt in seinem aktuellen Reisehinweis informiert, genügt es, wenn der Reisepass über die gesamte Reisedauer bis zur Ausreise aus der Dominikanischen Republik gültig ist. Zum Reisehinweis für die Dominikanische Republik geht es hier: http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/DominikanischeRepublikSicherheit.html |
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| 26.03.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Am Donnerstag steht Spanien still Aufgrund des Generalstreiks könnten bis zu 80% aller Europa-Flüge ausfallen. Der für Donnerstag, 29. März angekündigte Generalstreik in Spanien wird Reisende voraussichtlich hart treffen. Am Freitag hat die spanische Regierung die Mindestdienste festgelegt, die während des Streiks aufrecht erhalten werden müssen. Im Flugverkehr zwischen dem Festland und den Inseln kann laut einer Meldung von «Travel One» jeder zweite Flug ausfallen. Ansonsten müssen im Inlandsverkehr gerade einmal 10%, im Europaverkehr 20% und im sonstigen internationalen Verkehr 40% der Flüge abheben. Bei der Abfertigung auf den Airports sind auf den Inseln 50%, auf den wichtigsten Festland-Airports 25% und auf allen anderen Flughäfen 10% der normalen Kapazität als Mindestdienste vorgeschrieben. Auch im Bahnverkehr ist mit erheblichen Einschränkungen zu rechnen. Je nach Tageszeit können die Zugausfälle im Regionalverkehr bis zu 75% und im Fernverkehr bis zu 80% betragen. Auch bei den Fähren und Bussen müssen sich Reisende darauf einstellen, dass nur Minimaldienste durchgeführt werden. |
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| 25.03.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Mali: Von Reisen wird dringend abgeraten |
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| 25.03.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Dianas Palast wieder für Besucher geöffnet |
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| 21.03.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Kingfisher stellt die internationalen Flüge ein |
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| 20.03.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ London: Wieder Streik beim Heathrow Express |
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| 19.03.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Peru: Grenzübergang zeitweise gesperrt |
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| 19.03.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Spanien: Bettensteuer in Katalonien Die spanische Ferienregion Katalonien bittet Touristen zur Kasse. Ab 1. November wird für Hotelübernachtungen eine „Bettensteuer“ fällig. Kataloniens Parlament in Barcelona hat die Einführung einer „Bettensteuer“ beschlossen. Vom 1. November an werden pro Nacht in einem Hotel zwischen 0,50 und 2,50 Euro fällig, abhängig von der Qualität des Hotels. Doch die Regionalpolitiker haben ein Herz für Urlauber, die länger bleiben: Die Abgabe wird maximal für sieben Nächte pro Aufenthalt erhoben. Kinder bis zu 16 Jahren sind generell ausgenommen. Eigentlich sollte die „tasa turística“ schon zu Beginn des Jahres eingeführt werden. Doch mit der nun beschlossenen Einführung zum November wird die Sommersaison noch einmal ausgenommen. Betroffen von der Abgabe sind sowohl Städtereisende in Barcelona als auch Mittelmeer-Urlauber etwa an der Costa Brava. Die „Bettensteuer“ soll nach Berichten regionaler Parteien Kataloniens etwa 60 Millionen Euro pro Jahr in die leeren spanischen Staatskassen spülen. |
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| 19.03.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Air France: Mit dem A-380 nach Singapur Air France erweitert ihr A-380-Netz. Ab Juni 2012 schickt der Skyteam-Carrier den Riesenairbus auch nach Singapur. Am 1. April 2012 könnten Passagiere von Paris aus schon einmal testen, wie es sich im Airbus A-380 von Air France nach Singapur fliegt. Mit dem Flug macht die Airline darauf aufmerksam, dass sie den Riesenflieger von Juni an dreimal wöchentlich auf der Route einsetzen wird. Es ist die siebte Destination für einen A-380 der Fluggesellschaft. Im Sommer 2012 stehen New York-JFK, Washington DC, Los Angeles, Montreal, Johannesburg, Tokio-Narita und Singapur im Flugplan. Air France war die erste europäische Fluggesellschaft, die den A-380 in Betrieb genommen hat. Air France vermarktet via Singapur 38 Destinationen im Rahmen von Code Sharings mit Partnern. So fliegt beispielsweise Qantas nach Sydney, Melbourne, Brisbane, Perth und Adelaide in Australien. |
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| 16.03.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Guter Start für Dubais Green Line In den ersten fünf Monaten wurde die neue Metrolinie von Dubai von 11,8 Mio. Passagieren genutzt. Seit der Inbetriebnahme der grünen Linie der Dubai Metro im September 2011 wurde die Strecke von 11'849’172 Fahrgästen genutzt. Im Dezember verkehrten 2,785 Millionen Fahrgäste auf der Green Line – im Januar waren es bereits 2'849'171. Die am stärksten frequentierte Station ist Al Fuhaidi (Kreuzung Khalid bin Al Waleed Street, Al Musalla Street und Al Mankhool Street) mit insgesamt 694’176 gezählten Passagieren. In unmittelbarer Nähe liegen hier zahlreiche Elektro- und Computergeschäfte, Banken sowie das Gulf Centre. |
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| 16.03.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Alkoholmessgerät ab 1. Juli 2012 in Frankreich Pflicht! Urlauber aufgepasst: Ab dem ersten Juli 2012 sind in Frankreich alle Autofahrer verpflichtet, ein Alkoholmessgerät mitzuführen, sogar Touristen. Alkoholtester Pflicht in Frankreich Ähnlich wie die Umweltplakettenpflicht in Deutschland, beschränkt sich auch die neueste Regel in Frankreich nicht nur auf Einheimische. Ziel ist es, den unverhältnismäßig hohen Anteil der alkoholbedingten Verkehrstoten in Frankreich nachhaltig zu senken. Die Regel tritt im Juli 2012 in Kraft, Verstöße werden aber erst nach einer Eingewöhnungsfrist von vier Monaten geahndet. Bei Zuwiderhandlung ruft der Staatsdiener elf Euro auf, die an Ort und Stelle gezahlt werden müssen. Wird gleichzeitig ein Alkoholvergehen festgestellt, erhöht sich der Strafsatz, sogar eine Freiheitsstrafe ist möglich. Ein zugelassener Tester kostet hingegen nur ein bis zwei Euro und ist unter anderem in Apotheken, Diskotheken und Tankstellen erhältlich. Bei der Kontrolle ist ein unbenutztes Gerät vorzuzeigen. Die neue Regelung soll Autofahrer dazu animieren, den Blutalkoholwert selbst zu überprüfen. Kritiker monieren aber, dass die Kosten für Alkoholtestgeräte auf den Bürger abgewälzt werden sollen. Es bleibt abzuwarten, wie der Gesetzeszusatz von der Bevölkerung aufgenommen wird. |
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| 16.03.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| +++ Bahrain: Lange Wartezeiten bei der Einreise Nach Informationen des Auswärtigen Amts kam es in letzter Zeit zu längeren Wartezeiten bei der Einreise am Flughafen von Bahrain. In einzelnen Fällen sei die Einreise ohne Angabe von Gründen durch die bahrainischen Behörden auch für Inhaber deutscher Pässe verweigert worden. Reisende müssten gegebenenfalls damit rechnen, den Flughafen bis zum nächstmöglichen Weiterflug nicht verlassen zu können, auch wenn dieser erst am Folgetag sein sollte. Um die Einreise zu beschleunigen, empfiehlt die Behörde, bereits vorab per Internet ein Visum einzuholen. Zwar gilt für Reisende aus Deutschland eine Visa-on-arrival-Regelung. Inzwischen mehren sich jedoch die Berichte in regionalen Medien, wonach Bahrain die Regelung für Besucher aus den EU-Staaten sowie aus den USA, Kanada, Japan und Australien demnächst abschaffen will. Für Besucher des Formel-1-Grand-Prix vom 20. bis 22. April, die ein entsprechendes Ticket vorzeigen können, soll das allerdings nicht gelten |
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Visa können elektronisch beantragt werden unter www.evisa.gov.bh |
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| 15.03.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Ukraine: Fußballfans sollten sich impfen lassen |
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| 15.03.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Gigantisches Riesenrad definiert die Skyline von Las Vegas … in Berlin kommt leider kein Riesenrad ! Ein Konvoi aus 100 Lastern mit jeweils knapp 1000 Kubikmetern Beton im Gepäck legte kürzlich den Grundstein für die Arbeit am Megaprojekt SkyVue. Das gigantische Riesenrad direkt am Strip wird Touristen und Einheimischen ab 4. Juli 2013 ein unvergleichliches Erlebnis über den Dächern der Stadt bieten. Direkt gegenüber des Mandalay Bay wird das Rad den Las Vegas Strip mit einer Höhe von gut 152 Metern überblicken und so die Skyline der Stadt nachhaltig verändern. 24 Personen haben in jeder der 32 Gondeln Platz, zwei HD LED-Multimedia-Displays mit einer Größe von jeweils etwa 4645 Quadratmetern sind im Zentrum des Rades positioniert. Die markanten Bildschirme sind die größten Displays der Welt und bieten spektakuläre Visuals für den kilometerlangen Strip und darüber hinaus. Die temperaturkontrollierten Gondeln bieten während der 30 Minuten langen Fahrt atemberaubende Ausblicke auf die Skyline der Stadt. Gäste haben außerdem die Möglichkeit, eine Gondel samt Catering-Service für private Veranstaltungen, Hochzeiten und mehr zu mieten. Zum Projekt SkyVue gehören auch mehr als 18 500 Quadratmeter Verkaufs- und knapp 1860 Quadratmeter Tagungsfläche. Die Attraktion schafft bereits während der Bauphase über 700 Arbeitsplätze, nach der Eröffnung werden etwa 500 Menschen in Vollzeitstellen für das Entertainment-, Gastronomie- und Shoppingangebot angestellt sein. Weitere Informationen zum SkyVue unter www.skyvuelasvegas.com. |
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| 14.03.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| +++ New York: Einschränkungen bei den Air Trains Flugreisende in New York, die den Air Train für die Anreise zu den Flughäfen JFK oder Newark nutzen wollen, müssen sich auf Einschränkungen einstellen. Bis 11. Mai verkehrt der Air Train JFK zwischen 21 Uhr und 7 Uhr nur zwischen Jamaica Station und Circle Station. Auf der Verbindung ab Howard Beach Station werden Ersatzbusse eingesetzt. Das gleiche gilt für die Fahrt zwischen Circle Station und den Terminals. Beim Air Train Newark ist der Verkehr zwischen der P4-Station und der Rail-Link-Station bis 16. März eingeschränkt. In der Nacht vom 17. auf den 18. März fahren zwischen der P4-Station und dem Terminal B keine Züge. Auch in Newark werden Ersatzbusse eingesetzt. Den Passagieren an den beiden Flughäfen wird empfohlen, für die Anreise mehr Zeit als sonst einzuplanen. |
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| Flyer inklusive Streckenplan zum Air Train: www.panynj.gov/airports/pdf/jfk-airtrain-brochure-german.pdf und | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| http://www.panynj.gov/airports/pdf/ewr-airtrain-brochure-german.pdf kostenlos downloaden
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| 14.03.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| +++ Gewerkschaft sagt 24-Tage-Streik bei Iberia ab Gute Nachrichten für die Passagiere von Iberia. Die kürzlich von den Piloten und dem Bordpersonal angedrohten Streiks an 24 Tagen bis Ende Mai finden nicht statt. Iberia hatte bereits die Liste der gestrichenen Flüge für die ersten beiden Streiktage, den 16. und den 19. Mai, veröffentlicht. Doch nachdem die spanische Regierung die Gewerkschaften und die Airline angesichts der angespannten Wirtschaftslage und der Bedeutung des Tourismus für Spanien zur Vernunft gemahnt hat, wurden die Streiks jetzt abgesagt. Wie die Regierung auf ihrer Website informiert, soll ein Schlichter eine einvernehmliche Lösung im Konflikt zwischen der Fluggesellschaft und ihren Mitarbeitern finden. Seit Wochen protestiert das Iberia-Personal gegen die Gründung der Lowcost-Tochter Iberia Express, die am 25. März den Betrieb aufnehmen soll. Die Gewerkschaften befürchten den Verlust von Arbeitsplätzen und eine schlechtere Bezahlung der Mitarbeiter. |
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| 13.03.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Teure historische Stätten in Tansania Neunmal teurere Eintrittspreise für Olduvai-Schlucht, Laetoli Footprint etc. – auch Gorilla Permits in Ruanda werden deutlich teurer. Bisher sorgten vor allem die Eintrittspreise für die ostafrikanischen Nationalparks für Diskussionen. Nun werden in Tansania aber auch die historischen Stätten teurer: Die Eintrittsgebühren wurden von USD 2 auf USD 18 pro Person und Tag erhöht, also verneunfacht. Die wichtigsten historischen Stätten des Landes sind die Olduvai-Schlucht, Laetoli Footprint, Isimila Stone Age Site, Engaruka, Kaole, Kunduchi, Kilwa Kisiwani und Songo Mnara Ruins. In Ruanda hat das Ruanda Development Board zudem eine Preiserhöhung für Gorilla Permits auf USD 750 pro Person angekündigt. Für alle Gorilla Permits für 2012, die vor dem 1. Juni 2012 gekauft wrrden, gilt noch der alte Preis von USD 500. Alle Permits, die danach erworben werden, kosten dann USD 750. Gorilla Permits für 2013 kosten USD 750 unabhängig vom Zeitpunkt des Erwerbs. |
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| 13.03.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| +++ Atlanta: Neues Terminal für internationale Flüge Der Hartsfield Jackson International Airport in Atlanta eröffnet im Frühjahr ein neues Abfertigungsgebäude. Das "Maynard H. Jackson Jr. International Terminal" ist in den Airport-Lageplänen als Concourse F ausgewiesen und wird überwiegend für Transatlantikflüge von Delta Air Lines und Sky Team-Partnern wie Air France und KLM genutzt. Aber auch Lufthansa und British Airways fertigen ihre Passagiere künftig dort ab. Nach der Eröffnung stehen zwölf neue Gates für internationale Flüge zur Verfügung. Zusammen mit den Positionen in Concourse E verfügt der Flughafen dann über 40 internationale Gates. Passagiere, die für ihren Weiterflug umsteigen müssen, können mit dem "Plane Train" zu allen anderen Abfertigungsgebäuden fahren. Das Mietwagenzentrum ist per Shuttle in 15 Minuten zu erreichen. |
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Ausführliche Infos zum Terminal unter: www.atlanta-airport.com/internationalterminal |
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| 11.03.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Auszug (Zeitung der evangelischen Gehörlosen - Unsere Gemeinde) Bitte auf Bild klicken. |
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| 11.03.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Visumgebühr kommt später Sri Lanka führt sie erst zum 1. April 2012 ein, nicht zum 1. Januar. |
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| 11.03.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Gorilla-Touren in Ruanda teuerer Ruanda verdoppelt die Preise für die Erlaubnis, auf eine Trekkingtour zu den Gorillas des Landes zu gehen. Die Verteuerung wird mit den Anstrengungen begründet, die das Land für den Schutz der Tiere und der Nationalparks unternimmt. |
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| 06.03.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Flughafen auf Bali wird modernisiert USD 211 Mio. Investitionen am International Airport von Denpasar. Der Ngurah Rai International Airport in Denpasar ist der wichtigste Gateway für Bali (Indonesien). Nachdem jüngst Kritik laut wurde, dass der Flughafen chronisch überlastet sei und dies beim anhaltenden Popularitätswachstum von Bali zu Problemen führen würde, hat die Bali Airport Management Company jetzt entschieden, den Flughafen im Rahmen eines Vier-Phasen-Upgradings zu modernisieren. Die erste Phase des 211-Mio.-Dollar-Projekts hat soeben begonnen und umfasst Verbesserungen an der Strasseninfrastruktur, welche zum und vom Airport führt. In einer zweiten Phase sollen neue Parkmöglichkeiten entstehen, hauptsächlich mit einem Parkhaus für 1500 Fahrzeuge. Die dritte Phase soll bereits im April in Angriff genommen und sieht den Bau eines neuen, 19'000 m2 grossen internationalen Terminals vor; das aktuelle Terminal soll bei dessen Fertigstellung Ende 2013 nur noch für Domestic-Flüge verwendet werden. Die vierte und letzte Phase umfasst die Einrichtung einer neuen, vollautomatischen Gepäcksortieranlage sowie den Bau eines neuen Transit-Hotels. Das Projekt wird also mit einem hohen Tempo durchgezogen. Dies liege an der stetig steigenden Nachfrage aus dem asiatischen Raum. Bei der Fertigstellung will man in Denpasar neu 20 Mio. Passagiere pro Jahr abfertigen können; im letzten Jahr wurden dort 11 Mio. Passagiere abgefertigt. |
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| 06.03.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Philippinen: Einreisebestimmungen geändert Visum-Infos gibt es hier www.philippine-embassy.de |
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| 05.03.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Spanien: Iberia-Personal will 24 Tage streiken |
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| 05.03.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Etihad erhöht Gepäcklimite Premium-Gäste können ab sofort 10kg mehr Gepäck mitnehmen.Etihad Airways hat für alle Gäste ihrer Pearl Business Class sowie der Diamond First Class die Gepäcklimite um 10kg erhöht. Damit liegt die zulässige Freigepäckmenge der Business-Gäste bei 40 und jene der First-Class-Passagiere neu bei 50kg.Reisende dieser beiden Klassen, die Mitglieder des Frequent-Flyer-Programms Etihad Guest sind, erhalten noch mehr Freigepäck – ein Gold Member hat in der Diamond First Class beispielsweise eine Gepäcklimite von 65kg. |
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| 05.03.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Flug - Air Transat ändert Gepäckregeln Die kanadische Ferienfluggesellschaft Air Transat hat ihre Gepäckregeln grundlegend geändert. Nun steht das Stückkonzept im Vordergrund. Für alle neuen Buchungen und die Abflüge vom 1. April 2012 an, führt Air Transat neue Gepäckregeln ein. Anstelle der Freigepäckgrenze nach dem Gewichtskonzept (beliebig viele Gepäckstücke mit einem addierten Höchstgewicht) gilt nunmehr eine Beschränkung der aufzugebenden Gepäckstücke nach dem sogenannten „Piece Concept“. Reisende der Economy Class dürfen demnach einen Koffer mit einem Gewicht von bis zu 23 Kilogramm kostenfrei aufgeben. Wird dieses Gewicht übertroffen, so sind am Check-in pauschal 60 Euro fällig. Mit der Option Plus kann allerdings ein zweites Gepäckstück aufgegeben werden, wodurch die Freigepäckmenge auf insgesamt 33 Kilogramm steigt. Gäste der bei Air Transat Club Class genannten Business Class steht eine Freigepäckmenge von insgesamt 40 Kilogramm in zwei Gepäckstücken zu. Feste Gebühren gelten künftig auch für Sondergepäck. Das Fahrrad kostet je Flug 23 Euro, das Surfbrett 80 Euro und die Mitnahme von Katzen und Hunden 220 Euro. |
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| 03.03.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Weitere Kerosinzuschläge Emirates führt sie wieder ein, Iberia und Air Madagascar schlagen auf. Ab dem morgigen 1. März führt Emirates aufgrund der hohen Kerosinpreise einen Treibstoffzuschlag ein: Dieser gilt pro One-Way und beträgt ex Schweiz USD 10 (Economy) bzw. USD 45 (Business & First) für Flüge in die Golfstaaten, den Mittleren Osten, Afrika, Indien und den Indischen Ozean, sowie USD 15 (Economy) bzw. USD 55 (Business & First) für Flüge nach Fernost, Australien und Neuseeland. Damit erhebt Emirates erst zum zweiten Mal – nach April 2011, wo die Zuschläge nur während einiger Wochen erhoben wurden –Treibstoffzuschläge; normalerweise ist das Benzin bei Emirates im Tarif inbegriffen. Laut Emirates erlaubt die Einführung einer Q-Surcharge, die Preise gegebenenfalls auch schnell wieder reduzieren zu können, indem die Surcharge aufgehoben wird. Dagegen wird auf die Q-Surcharge keine Kommission ausbezahlt. Nachdem bereits die Airlines der Lufthansa Group sowie Intersky die Treibstoffzuschläge erhöht haben, folgt nun auch Iberia: Seit heute wird auf Flügen von Zürich und Genf nach Peru und Ecuador der Treibstoffzuschlag um EUR 10 pro Weg bzw. EUR 20 hin und zurück (in Economy sowie in Business) erhöht, so dass ein Return-Ticket in Economy neu mit EUR 370 und in Business mit EUR 430 Treibstoffgebühr belastet wird. Tarife mit dem Code «TN» und «TO» sind davon bis zum 15. März noch ausgenommen. Air Madagascar (MD) schliesslich erhöht den Treibstoffzuschlag ebenfalls: Für Flüge ex Schweiz via Paris oder Marseille nach Antananarivo oder anderen MD-Destinationen werden ab dem 23. März neu CHF 180 bzw. CHF 153 erhoben. |
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| 01.03.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Kasachstan will Visumpflicht aufheben |
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| 01.03.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Türkei : Neue Sicherheitsregeln bei Inlandsflügen |
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| 01.03.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Emirates verdreifacht Treibstoffzuschläge Am Tag vor der Einführung von Treibstoffzuschlägen wurden neue, erhöhte Zuschläge kommuniziert. Am 23. Februar informierte Emirates die Vertriebspartner, dass aufgrund der hohen Kerosinpreise eine Treibstoffgebühr per 1. März eingeführt werden müsse. Das war zu erwarten gewesen und sorgte in der Branche auch nicht für Aufregung. Allerdings flatterte am Montagabend – etwas mehr als einen Tag vor dem Einführungstag – eine weitere Mitteilung ins Haus, wonach der Zuschlag, die so genannte «Q Surcharge», neu berechnet, sprich erhöht werde. Das hatte für Reisebüros zur Folge, dass sämtliche nicht ausgestellten Buchungen noch bis zum 29. Februar oder aber ab heute mit dem höheren Zuschlag neu ausgestellt werden mussten. Konkret sind die Zuschläge für Flüge ex Schweiz, gültig pro One-Way, seit heute nun wie folgt: USD 30 (Economy – bisher USD 10) bzw. USD 135 (Business & First – bisher USD 45) für Flüge in die Golfstaaten, den Mittleren Osten, Afrika, Indien und den Indischen Ozean, sowie USD 45 (Economy – bisher USD 15) bzw. USD 165 (Business & First – bisher USD 55) für Flüge nach Fernost, Australien und Neuseeland. Daraus ergibt sich, dass Emirates den Treibstoffzuschlag kurzerhand verdreifacht hat. Im Übrigen hat nun auch United Airlines noch nachgezogen: Ab dem 12. März wird die Fuel Surcharge bei den Publizierten und Netto-Tarifen für One-Ways auf CHF 172, für Return-Tickets auf CHF 344 erhöht. |
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| 29.02.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Hyatt plant spektakuläres Hotel in Bangkok Die Hyatt Hotel Corporation will 2014 das Park Hyatt Bangkok in der thailändischen Hauptstadt eröffnen. Außergewöhnlich ist die Architektur des Neubaus, der an eine Spirale erinnert. Er soll als neues Wahrzeichen der Stadt aus der Skyline herausragen. Das Luxushotel wird über 222 Zimmer, mehrere Restaurants, Lounges, Veranstaltungsfläche, Schwimmbad, Fitness- und Business-Bereich sowie eine Sky Bar mit spektakulärem Blick verfügen.
Das Park Hyatt Bangkok ist gedreht wie eine Spirale. Foto: Hyatt |
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| 28.02.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Ukraine baut neue Touristenstadt Die Anzahl Touristen in der Ukraine soll bis 2015 von jährlich 6 auf 20 Mio. erhöht werden, und dazu braucht es neue Unterkünfte. Der ukrainische Vize-Regierungschef Boris Kolesnikow will laut «Welt online» die Krim-Halbinsel komplett modernisieren. In den nächsten dreieinhalb Jahren soll dort gleich eine komplett neue Touristenstadt mit tausenden Hotelbetten entstehen. Sie soll in der Nähe von Jewpatoria im Westen der Krim stehen. Zudem sind in Simferopol und Sewastopol neue Flughäfen geplant. Dies alles ist nötig, weil die Ukraine bis spätestens 2015 die Touristenzahl von jährlich sechs auf 20 Millionen erhöhen will. |
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| 28.02.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Bukarest: Lowcoster wechseln Flughafen |
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| 27.02.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Frankreich macht Alkoholtest obligatorisch Ab dem 1. Juli müssen sämtliche Autofahrer auf französischen Strassen einen portablen Alkoholtest dabei haben, ansonsten droht eine Busse. In Frankreich sind 30% der tödlichen Autounfälle auf Alkoholkonsum zurückzuführen. Präsident Nicolas Sarkozy hatte sich die Reduktion der Verkehrstoten auf die Fahne geschrieben, konnte aber sein Versprechen diesbezüglich nicht einhalten. Deshalb wurde nun eine neue Initiative lanciert. Ab dem 1. Juli 2012 muss jeder Autofahrer, welcher auf französischen Strassen unterwegs ist, also auch jeder Autotourist, einen Alkoholtest dabei haben. Jean-Paul Novache (Délégué Interministériel bei der Sécurité Routière in Paris) hat dies Weisung verabschiedet und bestätigt auf Anfrage von TRAVEL INSIDE den Sachverhalt. Wer im Sommer ohne den Test erwischt wird, erhält allerdings erst eine Warnung und Aufforderung zum Kauf eines Geräts; ab dem 1. November sind bei Nichtbeachtung dann jeweils 11 Euro Busse fällig. In Frankreich sind die so genannten «Ethylotests» in allen Apotheken erhältlich und kosten zwischen einem und drei Euro. Bei diesen wird ein kleiner Ballon aufgeblasen; eine Verfärbung zeigt dann den Blutalkoholpegel an. Die Ethylotests sollen an zahlreichen Grenzübergängen (Strasse, Schiene, Häfen) zum Verkauf angeboten werden oder können auch im Internet gekauft werden; ob andere portable Alkoholtests zulässig sind, sei zurzeit Gegenstand von Abklärungen. Laut Novache soll der Ethylotest eine abschreckende Wirkung haben. Die vom Fahrer selber erhaltene Angabe auf dem Ethylotest ist übrigens nicht rechtlich bindend, sondern ein Bluttest, der bei Verdacht auf Trunkenheit am Steuer durchgeführt wird. In Frankreich sind am Steuer 0,5 Promille erlaubt; Berufsfahrer dürfen 0,2 Promille intus haben. Bereits jetzt müssen Autofahrer in Frankreich ein Pannendreieck sowie Signalwesten im Pannenfall dabei haben. Die einzigen europäischen Länder mit absoluter Nulltoleranz beim alkoholisierten Fahren liegen übrigens im Osten: Estland, Rumänien, die Slowakei, Tschechien und Ungarn. |
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| 25.02.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Oman - Visa werden günstiger Das Sultanat senkt die Kosten für ein Zehn-Tage-Visum um 75 Prozent. Kreuzfahrgäste reisen künftig sogar gratis ein. Statt wie bisher 20 Riyal, umgerechnet etwa 34 Euro, werden bei der Einreise in das Sultanat nur noch fünf Riyal (8,50 Euro) für ein bis zu zehn Tage gültiges Visum fällig. Kreuzfahrtgäste sind komplett von den Gebühren befreit. Dadurch solle das Land als Destination für Stopover, Kurzurlaube und Konferenz-Tourismus verbessert werden. Im vergangenen Jahr war die Zahl der internationalen Ankünfte in der Hauptstadt Muskat um 14 Prozent auf 2,4 Millionen gestiegen. |
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| 24.02.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Die zehn grössten Hotelketten Europas Accor führt die Liste souverän an. Eine kürzlich veröffentlichte Studie von MKG Hospitality zur Grösse von Hotelketten in den 27 EU-Ländern führt zu Tage, dass Accor bei Weitem dominiert und drei Mal mehr Zimmer vorzuweisen hat als der Zweitplatzierte, Best Western. Die französische Hotelgruppe hat im Vergleich zum Vorjahr weiter an Vorsprung zulegen können, hauptsächlich durch verstärktes Franchising – so konnten alleine 2011 rund 40'000 Zimmer zum Accor-Portfolio addiert werden. Im Ranking aufgestiegen ist vor allem die Carlson Rezidor Hotel Group, mit zahlreichen Eröffnungen der Marken Radisson Blu und Park Inn. Das Wachstum wäre noch grösser ausgefallen, wenn MKG auch nicht-EU-Länder im Norden Europas mitgezählt hätte. Ebenfalls aufgestiegen ist Whitbread Hotels, deren Economy-Hotelmarke Premier Inn enorm wächst und welche von einem Hotelboom im Hinblick auf die Olympischen Spiele in London profitiert. Laut MKG schwächeln die Intercontinental Hotels Group (IHG), welche sich erfolgreich auf die Marke Holiday Inn konzentrierte, aber vor allem in Deutschland einige Intercontinental-Verträge verloren habe, sowie NH Hoteles, welche zurzeit eine Finanz-Restrukturierung durchläuft. MKG notiert auch, dass TUI angesichts schwacher Resultate im Tourismusbereich einige Hotels abstösst, welche via Partnerschaften mit lokalen Hotelbetreibern in Spanien und Griechenland zu ihrem Portfolio gehören. Top 10 Hotelgruppen Europas am 1.1.2012
*) Louvre Hotels Group/Concorde Hotels |
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| 24.02.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Israel verbietet Turboprops Der Grund: Es können daran keine Raketenschutzsysteme angebracht werden. Die Situation im Nahen Osten ist weiterhin angespannt. Das hat auch auf Flugunternehmen Einfluss. Diesmal geht es aber nicht um scharfe Passagierkontrollen bei El Al. Laut der Nachrichtenagentur Reuters hat das israelische Transportministerium den zwei kleineren israelischen Airlines Arkia – welche früher auch schon die Schweiz anflog – und Israir aus Sicherheitsgründen verboten, weiterhin Turboprop-Flugzeuge des Typs ATR einzusetzen. Dies, weil man diese Flugzeuge nicht mit modernen Raketenschutzsystemen ausrüsten könne. Arkia und Israir haben nun zwei Jahre Zeit, um die ATR aus ihrer Flotte zu entfernen – Arkia hat zurzeit fünf davon, Israir deren vier. Zurzeit werden sämtliche grösseren Jets aller israelischen Airlines mit einem israelischen Raketenschutzsystem ausgestattet, um gegen allfällige Terrorangriffe aus den umliegenden Staaten gewappnet zu sein. |
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| 23.02.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Dubai: Deutsche bleiben länger Das Emirat Dubai wandelt sich immer stärker vom Stopover- zum Urlaubziel. Nach vorläufigen Zahlen des Fremdenverkehrsamtes DTCM betrug die Zahl der Übernachtungen deutscher Gäste 2011 mehr als 1,1 Millionen, das entspricht einem Plus von 12,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auch die durchschnittliche Aufenthaltsdauer ist deutlich von 3,6 auf 4,2 Tage gestiegen. Die Gästezahl aus dem wichtigsten Quellmarkt Zentraleuropas bewegte sich 2011 laut DTCM "auf gewohnt stabil hohem Niveau" des Vorjahres. 2010 kamen rund 280.000 Hotel- und Apartment-Gäste in das bekannteste Emirat. Die Zahl der Flugankünfte aus Deutschland inklusive Transit legte hingegen weiter zu und lag für das Gesamtjahr bei rund 940.000. Auch der gesamte internationale Markt entwickelte sich im vergangenen Jahr weiter positiv: 2011 konnte Dubai rund 9,1 Millionen Gäste begrüßen, zehn Prozent mehr als im Vorjahr. Die Hälfte aller Besucher in die VAE wählte Dubai als Reiseziel.
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Weg vom Stopover-Ziel: Die Wüstenmetropole Dubai zieht auch für 2011 eine gute Bilanz. Foto: XXL-TravelForDeaf |
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| 22.02.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Swiss erhöht Treibstoffzuschläge Damit reagiert die Airline auf steigende Ölpreise. Seit der letzten Erhöhung im Dezember 2011 sind die Rohöl- und Kerosinpreise weiter massiv angestiegen. Swiss sieht sich deshalb gezwungen, eine Anpassung der Treibstoffzuschläge vorzunehmen. Für Europaflüge (inklusive Kairo und Tel Aviv) wird der Treibstoffzuschlag pro Flugstrecke um CHF 2 auf CHF 44 erhöht. Für Langstreckenflüge steigt der Zuschlag um CHF 8 auf CHF 172 pro Flugstrecke. Diese Massnahme betrifft alle Tickets mit Reiseantritt in der Schweiz, welche ab dem 1. März 2012 ausgestellt werden. Alle bis zum 29. Februar 2012 ausgestellten Tickets unterliegen der alten Regelung. Swiss wird auch zukünftige Anpassungen der Zuschläge von der weiteren Entwicklung des Treibstoffpreises auf dem Rohstoffmarkt abhängig machen. |
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| 22.02.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Singapore Airlines verabschiedet Boeing 747 Die Abschiedsflüge werden eine um eine Stunde verlängerte Flugzeit haben, so dass die Gäste an Bord in den Genuss eines einzigartigen Flugerlebnisses kommen. Dazu zählen speziell kreierte Menüs und ein besonderes Bordunterhaltungsprogramm. Die Fluggäste erhalten außerdem eine Auswahl an limitierten Boeing 747-Erinnerungsstücken. Passagiere der First Class erwartet ein zusätzliches Erlebnis – eine exklusive Tour durch das Singapore Airlines Cabin-Crew-Trainingcenter und eine Besichtigung des B747-400 Flugsimulators in Singapur. |
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| 21.02.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Mont-Saint-Michel: Neue Zugangsregelung Ab Ende April gibt es bei der beliebten französischen Sehenswürdigkeit eine neue Anfahrts- und Parkplatzsituation. Der Mont-Saint-Michel in der Normandie, ein UNESCO-Weltkulturerbe, gehört zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten Frankreichs. Die Abtei auf der Insel ist bei Ebbe quasi zu Fuss erreichbar, allerdings ist der Tidenhub gewaltig und auch gefährlich. Der 1869 angelegte Strassendamm, der aktuell noch den Mont-Saint-Michel mit dem Festland verbindet, trägt seit langem zur Verlandung der Bucht bei. Bereits im Winter 2005/06 begannen vorbereitende Massnahmen, um den Prozess der Renaturierung der Bucht einzuleiten. Im Zuge dessen werden nun die Pkw- und Busparkplätze auf das Festland verlegt. Ab dem 28. April 2012 wird es somit eine neue Anfahrts- und Parkplatzsituation am Mont-Saint-Michel geben: Die Pkw- und Busparkplätze, die sich noch direkt vor dem Mont-Saint-Michel befinden, werden in 2,5 km Entfernung vom Berg auf das Festland verlegt. Zusammen mit den neuen Service- und Informationseinrichtungen wird der Parkplatz den neuen Ausgangspunkt für die Erkundung des Glaubensberges bilden. Um zu Letzterem zu gelangen, muss man dann mindestens 750 Meter zu Fuss vom Parkplatz bis zum Abfahrtspunkt des Pendelverkehrs gehen. Dort stehen der Pendelbus «Le Passeur» (im Parkplatzpreis inbegriffen) oder die Pferdekutsche «La Maringote» (Preise: Hin- u. Rückfahrt: EUR 6.50, Einzehlfahrt: EUR 4) zur Verfügung. Man kann bei Ebbe auch zu Fuss gehen (ca. 30 Min.). Dem Zeitplan zu Folge soll das Projekt 2015 abgeschlossen sein. Die Kosten wurden zu Beginn des Bauprojektes auf etwa EUR 164 Mio. geschätzt, welche von Frankreich und Europa getragen werden. |
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| 12.02.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ 335 Meter hoher Turm in Dubai: „Höchstes Hotel der Welt“ bietet 1.600 Zimmer Es soll das höchste Hotel der Welt sein: Das JW Marriott Marquis Dubai ist mit 1.600 Zimmern in einem 355 Meter hohen Turm ein Haus der Superlative – zumindest in der Beherbergung. Die Eröffnung des Rekordhotels ist für Jahresende geplant. Doch nur zum Vergleich: Der höchste Turm der Welt, der Burj Khalifa, gleich um die Ecke, mit mit 828 Metern ein wenig höher ...
JW Marriott Marquis Dubai Aber es sind ja die Superlative, die nicht nur in Dubai für Aufmerksamkeit sorgen sollen. So werden die ersten Gäste des JW Marriott Marquis Dubai vom Ausblick begeistert sein. Die Eröffnung ist in zwei Teilen geplant – im vierten Jahresquartal sollen zunächst 807 Zimmer aufgesperrt werden. Eingefleischte Marriott-Fans dürfen aufatmen: Das neue Tophotel in Dubai stiehlt den Errungenschaften der USA keineswegs die Schau. Denn: Es sei 26 Meter kleiner als das Empire State Building in New York City, beeilte man sich bei Marriott zu sagen. GM Rupprecht Queitsch sorgt für Schweizer Präzision im Service – das ist bei dem Großhotel wohl auch nötig. Allein 24 Tagungsräume wollen gefüllt werden. Bis zu 1.000 Gäste können zu Tagungen und Kongressen kommen. Das sei eine Marktlücke in Dubai, so Queitsch. Die „Vault Lounge“ im 71. und 72. Stock wird einen herausfordernden Panoramablick bieten – in Dubai ist das beliebt und hohe Eintrittspreise am Abend werden ohne Murren akzeptiert. Neben fünf Restaurant mit Küchenkonzepten aus allen Himmelsrichtungen gibt es einen 1.500 Quadratmeter gropen Spa und einem 32 Meter langen Pool im siebten Stockwerk. JW Marriott ist die Topmarke des gleichnamigen Hotelkonzerns. Aktuell werden 53 Häuser in 22 Ländern unter diesem Label geführt. |
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| 10.02.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
+++ Kreuzfahrten: Rettungsübungen neu geregelt Die internationalen Kreuzfahrtverbände Cruise Lines International Association (CLIA), European Cruise Council (ECC) und Passenger Shipping Association haben eine neue Richtlinie zur Durchführung von Seenotrettungsübungen formuliert. Demnach wollen die angeschlossenen Reedereien die Sicherheitsübung für Passagiere nicht mehr nur innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen 24 Stunden, sondern noch vor Ablegen des Schiffes durchführen. Sollte dies in Ausnahmefällen für später an Bord kommende Passagiere nicht möglich sein, sollen diese unverzüglich ein Sicherheits-Briefing erhalten, heißt es. Nach dem Unglück auf der Costa Concordia Mitte Januar hatten bereits erste Reedereien angekündigt, den so genannten Muster Drill vorzuziehen, darunter Aida und TUI Cruises. |
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+++ Zwangsstopp für alle A-380 Die europäische Flugsicherheitsagentur Easa hat alle Flugzeuge des Typs Airbus A-380 zu einem Sicherheits-Check zurückgerufen. Ein harter Schlag für die Airlines. Die EU-Behörde mit Sitz in Köln reagiert damit auf Haarrisse, die in den Tragflächen festgestellt wurden. Airbus hatte mitgeteilt, dass keine Gefahr bestehe, aber die australische Qantas hat ihre Jets dieses Typs aus dem Verkehr gezogen, um sie zu überprüfen. Laut Easa müssen die Flugzeuge nicht sofort am Boden bleiben. Die Behörde fordert, dass die einzelnen Jets nach 1300 Starts und Landungen in die Werft müssen, damit die Tragflächen geprüft werden. Der erste A-380, den Lufthansa in den Liniendienst übernommen hat, ist erst 900-mal gestartet und gelandet. Bei der Airline wird nach eigenen Angaben kein A-380-Flug ausfallen. Man habe genug Zeit, um die Checks vorzubereiten und durchzuführen. Lufthansa hat bisher acht Riesenjets in der Flotte. +++ Infos über neuen Zugang zum Mont-Saint-Michel Weitere Informationen gibt es auch hier: http://www.normandie-tourisme.fr/articles/renaturierung-der-bucht-des-mont-saint-michels-1274-3.html +++ Landen auf 4436 m Höhe China baut in Tibet den höchstgelegenen Flughafen der Welt. Die chinesischen Aviatikbehörden haben Pläne bekräftigt, wonach in Nagqu (Tibet) der höchstgelegene Flughafen der Welt erbaut werden soll. Dieser wird auf einer Höhe von 4436 m.ü.M. liegen, also 102m höher als der aktuell höchstgelegene Flughafen Qamdo, welcher ebenfalls in Tibet liegt. Eingehende Studien sollen gezeigt haben, dass es sicher ist, einen Flughafen auf dieser Höhe zu betreiben. Der Bau soll noch in diesem Jahr beginnen; die Eröffnung ist für 2015 geplant. Die 400’000-Einwohner-Stadt Nagqu ist ein Schlüsselelement in der Verkehrserschliessung des tibetischen Plateaus; der Qinghai-Tibet Highway und der Qinghai-Tibet Railway (Lhasa-Bahn) führen bereits durch Nagqu. Den Bau des Flughafens lässt sich die chinesische Regierung nun umgerechnet CHF 250-300 Mio. kosten. Der neue Airport wird der sechste in der von China annektierten Provinz Tibet. +++ Indien: Vorsicht vor unseriösen Reiseanbietern Zum aktuellen Reisehinweis für Indien geht es: http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html +++ China sperrt Tibet für ausländische Besucher +++ Sicherheit auf See - Strengere Vorschriften Nach dem schrecklichen Schiffs-Unglück in Italien wird stark über die Sicherheitsbestimmungen auf Kreuzfahrtschiffen diskutiert. Einige Reedereien haben bereits angekündigt, ihre Regelungen zu verschärfen. Seit dem Unglück vor Giglio kommen immer wieder Stimmen auf, die fragen, ob die Sicherheitsbestimmungen für Kreuzfahrtschiffe streng genug sind. Beispiel Seenot-Rettungsübung: Alle Passagiere müssen sich zu einem angekündigten Zeitpunkt auf ein Signal hin zu einem Sammelpunkt begeben und dort den Gebrauch der Schwimmwesten üben. Das ist Pflicht – allerdings muss die Übung bisher lediglich innerhalb der ersten 24 Stunden stattfinden. Auch Aida Cruises gibt bekannt, dass die Übung künftig auf allen Reisen am Anreisetag vor dem Auslaufen aus dem Hafen durchgeführt wird. Carnival-Boss Micky Arison hat vergangene Woche angekündigt, dass die gesamten Vorkehrungen auf allen seinen Schiffen überprüft werden. Somit also auch die Flotten von Aida, Costa, Cunard und P & O, die ebenfalls zur Carnival Corporation gehören. Phoenix Reisen ist zwar lediglich der Charterer und nicht die Reederei der Schiffe Artania, Albatros und Amadeus, dennoch haben deren Kapitäne die Mitteilung bekommen, auf die frühe Durchführung zu achten. Der bisherige Umgang mit den gesetzlichen Vorschriften scheint unterschiedlich zu sein. Hapag-Lloyd Kreuzfahrten und MSC etwa haben interne Regelungen, die strenger sind als die gesetzlichen, heißt es von den beiden Reedereien. Die Übung würde sowieso immer innerhalb der ersten Stunde oder sogar noch im Hafen durchgeführt. +++ London: Heathrow baut Olympia-Terminal +++ Äthiopien: Sicherheitshinweis verschärft +++ Merkblatt zur Einreise mit Haustieren in England +++ Neue «Aschekamera» macht Fliegen sicherer Beim nächsten Vulkanausbruch bleibt zumindest Easyjet nicht am Boden. Der Ascheausstoss des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull im Frühling 2010 brachte weite Teile des europäischen Flugverkehrs zum Erliegen und verursachte geschätzte CHF 10 Mia. Verluste. Nun hat ein britischer Forscher an einem norwegischen Institut eine spezielle Kamera entwickelt, welche bei Tag und Nacht Aschewolken in einer Distanz von 100 km erkennt, was einem Pilot genügend Zeit geben würde, die Aschewolke zu umfliegen. Nach erfolgreichen Tests in Süditalien (Ätna/Stromboli) hat sich bereits eine Airline zum Kauf der neuen Kamera entschieden: Easyjet, deren Protest über das gezwungene Grounding während der Aschekrise 2010 sehr stark war. Ian Davies, CTO von Eassyjet, erklärte in norwegischen Medien: «Sollte der Katla auf Island ausbrechen, wird es noch viel schlimmer als 2010. Aber unsere Maschinen können dank der neuen Technik in der Luft bleiben.» Airbus hat das so genannte «Avoid»-System bereits auf einem A340 getestet; Airbus-Grosskunde Easyjet wird das System im Sommer 2012 in Betrieb nehmen. +++ Singapur: Zehn neue Hotels bis 2013 Um der steigenden Nachfrage im Tourismus zu begegnen, rüstet Singapur im Hotelsektor auf. Bis 2013 sollen zehn neue Hotelprojekte in dem südostasiatischen Stadtstaat verwirklicht werden, alle im Luxussegment. Bereits in diesem Dezember eröffnet das Boutique-Hotel Santa Grand inmitten des lebhaften Katong-Viertels mit 72 Zimmern. Im Januar 2012 folgt dann das Bay Hotel am Tor zur Insel Sentosa. Es bietet 333 Zimmer und eine Tapas-Bar auf der Dachterrasse mit Panoramablick. +++ Argentinien: Vorsicht am Flughafen Ezeiza +++ Hilfe! Die Nacktscanner kommen EU-Parlament und EU-Kommission haben den Einsatz von Körperscannern genehmigt – mit scharfen Bedingungen. Die EU hat am Montag den Einsatz von Körperscannern – im Volksmund aufgrund der Abbildungstechnologie zum Teil auch «Nacktscanner» genannt – per 1. Januar 2012 in sämtlichen Mitgliedsländern grundsätzlich erlaubt. Um einer weiteren Diskussion um Privatsphärenschutz und gesundheitlichen Gefahren des Scannens vorweg zu kommen, wurden gleichzeitig neue Nutzungsrichtlinien definiert: So ist es untersagt, von den Geräten angefertigte Aufnahmen zu speichern, aufzubewahren, zu kopieren oder zu drucken. Das Sicherheitspersonal, das die Aufnahmen analysiert, muss sich in einem abgetrennten Raum befinden und darf keinen direkten Kontakt zu den gescannten Passagieren haben. Im Gegensatz zu den USA dürfen Körperscanner in Europa auch nicht mit Röntgenstrahlung arbeiten; in der Regel kommt eine Technologie mit Terahertzwellen (sog. passive Wärmestrahlung) zum Einsatz. Wichtig: Passagiere haben das Recht, eine Durchleuchtung durch Körperscanner abzulehnen und stattdessen alternative Kontrollmethoden (Abtasten oder herkömmliche Tor-Sonde) zu verlangen. Überdies ist es den 27 EU-Ländern selbst überlassen, ob sie an Flug- oder Seehäfen Sicherheitskontrollen mit Körperscannern durchführen. Laut übereinstimmenden Medieneinschätzungen seien derzeit erst Grossbritannien und Holland entschlossen, die Geräte flächendeckend einzusetzen. Dass der Scanner-Technologie jedoch die Zukunft gehört, scheint unumstritten. Erst kürzlich hatte die IATA bereits Scannerlösungen propagiert, bei denen man im Vorbeigehen in drei unterschiedlichen Röhren gescannt wird. Überdies ist unbestritten, dass angesichts wachsender Passagierzahlen und erhöhten Sicherheitsbedürfnissen neue Lösungen schnell gefunden und implementiert werden müssen. +++ Air France/KLM führt Kreditkartenentgelt ein +++ Limite für Zahl der Galapagos-Besucher Im Februar 2012 treten neue Regelungen für Kreuzfahrten durch das Archipel in Kraft. Ab 1. Februar 2012 gelten neue Bestimmungen für die Reiserouten und Frequenzen von Kreuzfahrtschiffen im Insel-Archipel Galapagos in Ecuador. Alle Veranstalter müssen bis dahin die Auflagen der Behörde des Galapagos-Nationalparks zum Schutz der heimischen Tier- und Pflanzenwelt in ihren Reiseprogrammen berücksichtigen, teilt die Repräsentanz von Ecuador in Europa mit. Die neue Regelung im Nationalpark erlaubt den Gästen der Reiseveranstalter vor Ort eine maximale Aufenthaltszeit von vier Nächten und fünf Tagen pro Schiff bei einer Frequenz von vier Anlandungen innerhalb von 14 Tagen. Seit 14 Jahren ist die jährliche Besucherzahl von rund 150’000 Feriengästen auf die drei Inseln Isabela, Santa Cruz und San Cristobal konzentriert. Die Umverteilung der Besucher durch die Öffnung weiterer Inseln und die geänderte Frequenz der Routings, reduziert den Benzinverbrauch und somit auch den Schadstoffausstoss der gesamten Schiffsflotte vor Ort. Durch das neue Besuchersystem werden Häfen auf Santa Fe und Tagus Cove wieder zugänglich. Hinzu kommt, dass die Inseln Española, Genovesa und Fernandina nun wieder von kleineren Schiffen angesteuert werden dürfen, was den Besuchern die Beobachtung seltener Tierarten wie Rotfusstölpeln, Albatrossen, flugunfähigen Kormoranen und Spottdrosseln ermöglicht. +++ Neuer Name für die Grossen Seen Aus «Great Lakes North America» wird «Great Lakes USA». Die Region der Grossen Seen in den USA wird künftig unter dem Namen «Great Lakes USA» in Deutschland, Österreich und der Schweiz vermarktet. Der bisherige Name «Great Lakes of North America» wird aufgegeben, weil die kanadische Provinz Ontario, welche 1989 bei der Gründung der Vermarktungsorganisation dabei war, inzwischen ausgestiegen ist. Heute sind die Great Lakes USA ein Zusammenschluss der US-Bundesstaaten Illinois, Michigan, Minnesota, Ohio und Wisconsin. Passend zum neuen Namen gibt es auch ein neues Logo. Unter www.greatlakesUSA.de können Interessierte Gratisbroschüren herunterladen. Vermarktet wird die Region in den deutschsprachigen Märkten weiterhin von der deutschen Agentur Travelmarketing Romberg. +++ England lanciert neue Banknote Neue 50-Pfund-Scheine ersetzen sukzessive die alten. Wer dieser Tage in Grossbritannien unterwegs ist, sollte beim Anblick unbekannten Geldes nicht erschrecken: Es ist nicht gefälscht. Die Bank of England hat am 2. November eine brandneue 50-Pfund-Note in Umlauf gebracht. Auf dieser rötlichen Banknote sind auf der einen Seite die Queen, auf der anderen Seite der Unternehmer Matthew Boulton und der Ingenieur James Watt – denen die Welt die Erfindung und industrielle Verbreitung von dampfgetriebenen Maschinen verdankt – abgebildet. Der bisherige 50-Pfund-Schein ist weiterhin gültig und in Umlauf. Aber an Geldautomaten, in Wechselstuben und am Bankschalter werden seit letzter Woche die neuen Scheine ausgegeben. Diese haben neu acht statt wie bisher fünf Fälschungssicherungen integriert. Laut Bank of England kommen 50-Pfund-Scheine im Wert von 10,6 Milliarden Pfund in Umlauf. +++ Marokko erhält Hochgeschwindigkeits-Zug Fahrzeit zwischen Tanger und Casablanca soll bis im Jahr 2015 auf gut zwei Stunden sinken. Im aufstrebenden Tourismusland Marokko wird eine 200 Kilometer lange Hochgeschwindigkeitsstrecke für Züge gebaut. Gemäss dem Portal «dmm.travel» wurde kürzlich in Tanger der Grundstein für die Strecke gelegt, die von Tanger nach Kénitra und von dort aus über die bestehende Linie via Rabat nach Casablanca führen wird. Die ersten Hochgeschwindigkeitszüge sollen ab Ende 2015 rollen. Damit reduziert sich die Fahrzeit zwischen Tanger und Casablanca von 5:45 Stunden auf 2:10 Stunden. Zum Einsatz kommt voraussichtlich eine Flotte von 14 doppelstöckigen TGV-Duplex; an der Finanzierung beteiligen sich unter anderem Frankreich, der Kuwait Fund for Arab & Economic Development und «diverse europäische Quellen». +++ Indonesien: Vorsicht bei alkoholischen Getränken +++ Kostenpflichtiges Visum für Sri Lanka Neu: Ab 1. Januar 2012 muss für Reisen nach Sri Lanka vor Abreise online ein Visum beantragt werden. Nur noch bis Ende Jahr wird das Touristenvisum für Sri Lanka gratis bei der Einreise erteilt. Ab 1. Januar 2012 muss vor Abreise ein kostenpflichtiges Visum beantragt werden. Dies gilt für alle Nationalitäten ausser Bürger von Singapur und den Malediven sowie Crew Members (Flug und Schiff). Das neue ETA-Visum für einen Aufenthalt von maximal 30 Tagen (Verlängerung möglich) muss online auf www.eta.gov.lk beantragt werden. Die Kosten betragen USD 50 pro Person für ein Touristenvisum (double entry) bzw. USD 60 für ein Visum für Geschäftsreisen (multiple entry). Die Bezahlung erfolgt online per Kreditkarte (Visa, Mastercard, American Express). Als weitere Möglichkeiten führt Sri Lanka die Beschaffung der Visa über Reisebüros, Airlines oder Auslandsvertretungen von Sri Lanka an. Nur in Ausnahmefällen kann das Visum bei der Einreise gewährt werden. Dann kostet es allerdings USD 75. +++ Qantas bestellt 110 Airbus A320 Mit dem Festauftrag für 78 A320neo und 32 A320 besiegeln Qantas und Airbus den grössten Auftrag der australischen Luftfahrtgeschichte. Qantas und Airbus haben einen Vertrag für 110 Flugzeuge der A320 Familie abgeschlossen. Damit plant die Airline, ihre Flottenerneuerung und -erweiterung in den kommenden Jahren weiter voranzutreiben. Der Festauftrag für 78 A320neo und 32 A320 ist der grösste Einzelauftrag der australischen Luftfahrtgeschichte und folgt dem bereits im August unterzeichneten Vorvertrag. Die neuen Flugzeuge sollen in der gesamten Qantas-Gruppe im Kurz- und Mittelstreckenverkehr eingesetzt werden. «Mit dem Airbus A320 wollen wir die neue, in Asien basierten Premium-Airline von Qantas einführen und zugleich die Expansionspläne von Jetstar unterstützen – einschliesslich der Gründung von Jetstar Japan», kommentierte Qantas-CEO Alan Joyce. +++ Bali: Tollwut breitet sich weiter aus +++ Iran-Reisende auf Versicherungspflicht hinweisen +++ Peking plant Mega-Flughafen Das Projekt umfasst einen Flughafen mit neun Start- und Landebahnen für 80 Millionen Fluggäste pro Jahr. Chinesische Behörden gaben bekannt, dass noch in diesem Jahr mit dem Bau eines weiteren Flughafens in der Hauptstadt Peking begonnen werde. Der neue Flughafen mit einer Grösse von 54 Quadratkilometern wird im Bezirk Daxing, etwa 28 Kilometer südlich von Peking, errichtet. Nach der Fertigstellung des neuen Flughafens mit neun Start- und Landebahnen, soll er für 80 Millionen Fluggäste ausgerichtet sein. Der neue Flughafen ist nötig, da Beijing Capital International Airport (BCIA) mit 73 Millionen Passagieren im Jahr an seine Leistungsgrenze stösst. Der erste Bauabschnitt soll bereits im Jahr 2015 fertiggestellt sein und dann 40 Millionen Passagiere im Jahr abfertigen können. Somit können in Peking im Jahr 2015 um die 120 Millionen Passagiere im Jahr abgefertigt werden. Der neue Flughafen soll ausserdem an die Hochgeschwindigkeitstrassen der Bahn angeschlossen werden. Wie die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtet, soll der Transfer zwischen der Innenstadt und dem Flughafen weniger als 30 Minuten dauern. +++ USA: Mehr Körperscanner an den Flughäfen +++ Neues System soll Gepäckverlust verhindern +++ London: Für 5 Pfund schneller durch die Kontrollen +++ Galapagos: neue Regeln für Kreuzfahrtschiffe Naturschutz wird verschärft. Für die Galapagos-Inseln in Ecuador gelten ab 1. Februar 2012 neue Naturschutzregeln, die zu Einschränkungen von Kreuzfahrten in diesem Gebiet führen. Kreuzfahrtschiffe dürfen ab dann nur noch einmal innerhalb 14 Tagen die gleiche Insel anlaufen. Es ist dies eine Massnahme zum Schutz des Galapagos-Nationalparks: Die Inseln gehören zum Weltnaturerbe der UNESCO und unterliegen fast komplett einem sehr strengen Naturschutz. Von der neuen Regelung ausgenommen ist die Charles-Darwin-Forschungsstation auf Santa Cruz. Gleichzeitig werden vier neue Inseln für Kreuzfahrtschiffe «freigegeben»: Caleta Tagus, Genovesa, Santa Fe und Plaza Sur dürfen neu angelaufen werden. +++ Mit dem Flugzeug von Los Angeles zum Skywalk |
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